Tatort - Schock

Tatort - Schock

Das Ermittlungsteam des österreichischen Bundeskriminalamtes wird vor eine ungewöhnlich heikle Aufgabe gestellt: Oberstleutnant Moritz Eisner und seine Kollegin Major Bibi Fellner sollen keinen Mord aufklären, sondern vielmehr einen verhindern. Ein junger Mann namens David Frank hat seine Eltern entführt und droht in einer öffentlich verbreiteten Botschaft damit, seiner Mutter, seinem Vater - beide hochgeachtete Mitglieder der Gesellschaft - und sich selbst Gewalt anzutun. Das öffentliche Interesse an den Ereignissen ist gross. Zudem scheint der junge Mann dem Ermittlungsteam immer einen Schritt voraus zu sein und entzieht sich erfolgreich der Verhaftung. Er versteht es geschickt, seine gesellschaftskritischen Botschaften gegen das herrschende gesellschaftliche System öffentlichkeitswirksam zu platzieren.

Eisner und Fellner ziehen den Kreis um den jungen Mann immer enger und geraten dabei in eine Spirale aus öffentlichem Druck, heftigen Konflikten untereinander und stetig wachsenden inneren Zweifeln. Je länger die fieberhafte Jagd nach David dauert, desto klarer wird, dass er nicht alleine handelt, dass er Komplizen haben muss, die ihn bei seiner Aktion unterstützen. Die Spur führt zu einem konspirativen und vom Verfassungsschutz als extremistisch eingestuften Netzwerk radikaler Aktivisten - und völlig unerwartet auch in das persönliche Umfeld des Ermittlungsteams.

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