Tatort: Gesang der toten Dinge

Tatort: Gesang der toten Dinge

In ihrer Nymphenburger Villa wird die Fernseh-Astrologin Doro Pirol erschossen aufgefunden. Nicht nur Doros Ehemann Remy und ihr Stiefvater Prof. K.D. Mosberg zeigen sich erschüttert. Der Gerichtsmediziner spricht vorerst von Selbstmord. Aufgefunden wurde die Tote von ihrer Freundin Selina Fritsch. Doro und Remy agierten als populäre Esoterik-Stars in ihrer TV-Show 'Astraltime' vor der Kamera. Selina arbeitete als Wahrsagerin hinter den Kulissen. Dort landete die Mehrzahl aller Zuschaueranrufe. Für die Münchner Kriminalhauptkommissare Ivo Batic und Franz Leitmayr stellt sich schnell heraus, dass es in der Ehe von Doro und Remy kriselte. Gatte Remy hatte eine Affäre mit Selina. Der Brief der 'Selbstmörderin' erweist sich als Fälschung. Ein letzter Kalendereintrag Doros führt die Kommissare in die Parkanlage von Schloss Nymphenburg. Hier wirkt Fefi Zänglein seit Jahren als kundige Gärtnerin. Schnell merken Batic und Leitmayr: Fefi ist besonders. Batic ist verblüfft, weil Fefi ihm von seinem einstigen Hund berichten kann, der lange tot ist und an dem sein Herz hing. Er bemüht sich, im Lauf der weiteren Ermittlungen bei klarem Verstand zu bleiben. Denn die Entwicklungen in der Villa und vor allem die Begegnung mit Fefi führen die Kommissare in eine rätselhafte Welt.

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