Spuk am Tor der Zeit

Spuk am Tor der Zeit

Eine abenteuerliche Zeitreise, wahre Liebe und seinen ersten Kuss - das alles erlebt Marco in dieser Fantasy-Geschichte. Seit Jahren strömen Touristen aus der ganzen Welt in das Dorf Roggelin und bestaunen in der dortigen Gruft eine Mumie. Im Dorf ist man stolz auf diese Attraktion. Doch an der Gruft nagt der Zahn der Zeit. Dringende Sanierungsarbeiten stehen an und als eines Tages ein herabstürzender Stein den Sarg der Mumie zerstört, lässt der Bürgermeister die Gruft kurzerhand sperren. Das ist ungünstig für Marco, den Sohn des Bürgermeisters, denn der ist in Jessica verliebt und hat mit ihr in der Gruft sein erstes kleines Rendezvous. Durch einen Zufall entdeckt er in der Wandnische ein merkwürdiges Zeichen. Als er mit dem Finger den Staub wegwischen will, öffnet sich die Wandplatte und eine magische Kraft zieht ihn in einen Zeittunnel. Er landet im Jahr 1766 und trifft dort einen gleichaltrigen Jungen, seinen UrUrUrUr-Großvater Wilhelm, der ihm zum Verwechseln ähnlich sieht. Marco und Wilhelm entdecken bald die Vorteile ihrer Ähnlichkeit und reisen gemeinsam durch die Zeiten. Anfänglich ist für Wilhelm die Welt am Beginn des 21. Jahrhunderts voller unerklärlicher Wunder und Gefahren, aber er begreift schnell. Marco dagegen erlebt, wie mühsam das Dasein vor 236 Jahren war, mit Kinderarbeit, Armut und mangelnder medizinischer Versorgung.

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