Sieben Feuer des Todes

Sieben Feuer des Todes

Stefan und Johannes sind Feuerwehrmänner aus Leidenschaft. Der Beruf ist - im wahrsten Sinne des Wortes - ihre Berufung. Die Feuerwehr-Psychologin Marta Weber, die sich zu Stefan hingezogen fühlt, nennt die beiden ihre 'action junkies'. Die Faszination vom Kampf gegen das Feuer ist aber auch gleichzeitig das schlimmste Trauma der beiden. Während Stefan an Alpträumen leidet, sucht Johannes Ausgleich in der Malerei. Dann geschieht eine Katastrophe: Eine städtische Ölraffinerie steht in Flammen. Bei dem Versuch, drei Männern das Leben zu retten, kommt Stefan beinahe ums Leben. Sein Freund Werner wird so schwer verletzt, dass er den Beruf aufgeben muss.

Wie sich herausstellt, war der Brandstifter Kovacz am Werk, ein Psychopath, der glaubt, sich im Namen Gottes an den Menschen rächen zu müssen. Stefan schwört, dem Feuerteufel das Handwerk zu legen. Doch der Brandstifter schlägt erneut zu, und diesmal hat er es gezielt auf Stefan und seine Freunde abgesehen: Er steckt Martas Wohnung in Brand. Stefan kann zwar Marta aus den Flammen retten, doch für seinen Freund Johannes kommt jede Hilfe zu spät: Er wird bei der Explosion einer Zeitbombe getötet, die Kovacz gelegt hat.

Augenscheinlich kommt auch der Brandstifter in den Flammen um, mit den letzten Atemzügen rezitiert er Worte aus der Apokalypse. Aber seine Leiche wird nicht gefunden. Stefan glaubt, dass Kovacs noch lebt. Um Marta und ihren Sohn Julian vor dem Psychopathen in Sicherheit zu bringen, überredet Stefan die beiden, zu verreisen. Doch der wahnsinnige Brandstifter ist dem Feuerwehrmann wieder einen Schritt voraus: Er überfällt den Zug, in dem Marta und Julian die Stadt verlassen wollen, überwältigt den Lokführer und legt das Bremssystem lahm. Führerlos rast der Zug auf eine Brücke zu...

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