Polizeiruf 110: Cassandras Warnung

Polizeiruf 110: Cassandras Warnung

Der neue Kommissar Hanns von Meuffels hat es schwer von seinen neuen Münchner Kollegen akzeptiert zu werden. Gerry Vogt hingegen ist ein beliebter Kommissar im Münchner Polizeipräsidium. Als dessen Frau Diana Vogt erschossen aufgefunden wird, eckt Hanns von Meuffels mit seinem Verdacht gegen Gary Vogt überall an. Doch dann darauf stellt sich heraus, dass nicht Diana Vogt ermordet wurde. Meuffels muss in eine ganz andere Richtung ermitteln. Gegen einen Polizisten zu ermitteln, ist alles andere als ein einfacher Start für den neuen Kommissar Hanns von Meuffels. Das adlige Nordlicht hat es ohnehin schwer, von seinen neuen Münchner Kollegen akzeptiert zu werden. Gerry Vogt hingegen ist ein beliebter Kommissar im Münchner Polizeipräsidium. Als dessen Frau Diana Vogt erschossen aufgefunden wird, eckt Hanns von Meuffels mit seinem Verdacht gegen Gerry Vogt überall an. Doch kurz darauf stellt sich heraus, dass Diana Vogt lebt. Bei dem Opfer handelte es sich um deren Freundin. Alles deutet darauf hin, dass Gerry Vogts verschmähte Affäre, Cassandra, das Opfer mit Vogts Ehefrau verwechselt hat. Meuffels hat längst genügend Hinweise darauf, dass die Täterin es noch einmal probieren wird. Der Versuch, das potenzielle Opfer Diana Vogt rund um die Uhr zu bewachen, stellt sich als äußerst schwierig heraus. Wieder kann die Täterin im letzten Augenblick fliehen, nachdem ein erneuter Anschlag fehlschlägt. Auf der Suche nach Cassandra führt ein vielversprechender Hinweis Hanns von Meuffels auf die Spur eines ungeklärten Kindsmordes aus den 90er-Jahren. Meuffels muss sogar noch tiefer in die Abgründe der Münchner Kriminalgeschichte tauchen, als sich auch eine Querverbindung zu einem zweiten ungeklärten Mord an einer Frau ergibt. Meuffels bleibt nichts anderes übrig, als Cassandra, auch mithilfe der Polizistin Anna Burnhauser, eine Falle zu stellen. Und am Ende übertrifft Meuffels' Auflösung des Falles jegliche Vermutungen.

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