Mayday - Alarm im Cockpit

Mayday - Alarm im Cockpit

LuftverkehrCDN / GB  

Jeder Flugzeugabsturz ist eine Katastrophe - doch gleichzeitig auch eine Chance, durch genaue Analyse und Ursachenforschung die Sicherheit zukünftiger Flüge zu verbessern. "Mayday - Alarm im Cockpit" nimmt in Staffel 21 einmal mehr die Geschichte der Luftfahrt in den Blick und dokumentiert unterschiedlichste Unglücke. Jede Episode widmet sich einem spezifischen Fall und damit einem gesonderten Problem. Es geht um Wartungsfehler und Kollisionen, Luftpiraterie oder die Folgen zunehmender Automatisierung. Ziel ist es, herauszufinden, was und warum etwas schief gelaufen ist. Handelte es sich um technisches oder menschliches Versagen? Was muss geschehen, damit sich ein derartiges Unglück nicht noch mal ereignet? "Mayday - Alarm im Cockpit" begibt sich auf die Suche nach Antworten, die schließlich Leben retten können. Gleich in der ersten Folge steht ein besonders tragischer Fall im Mittelpunkt: der Absturz des Japan-Air-Lines-Fluges 123 am 12. August 1985. Die riesige Boeing 747 krachte in einen Berg und von den 524 Menschen an Bord überlebten lediglich vier. Bis heute ist der Crash der weltweit schwerste Flugunfall, an dem nur eine Maschine beteiligt war. Dass es auch bei kleineren Flugzeugen zu großen Katastrophen kommen kann, zeigt eine weitere Folge. Darin geht es um eine zweimotorige Turboprop-Maschine vom Typ Jetstream 32, die 2004 in den USA abstürzte und 13 Menschen in den Tod riss. Hier deutet sich an, dass menschliches Versagen die Ursache für die Katastrophe war. Wie die Reise in den Traumurlaub rasch zum Albtraum werden kann, zeigt die Episode über den Absturz eines Ferienfliegers auf den Azoren im Jahr 1989. Auch hier kam es zu einem verhängnisvollen Fehler.

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