Marie Brand und das mörderische Vergessen

Marie Brand und das mörderische Vergessen

In der Kölner Uniklinik wird der Neuropathologe Dr. Jens Bergengrün von seiner Sekretärin Nicola May tot aufgefunden. Zunächst weisen keine Anzeichen auf einen gewaltsamen Tod hin. Doch Kommissarin Marie Brand findet schnell heraus, dass der Kaffee vergiftet war. Hat May sich an ihrem hitzköpfigen Chef gerächt, weil der sie nach einem schwerwiegenden Fehler in einem Wutanfall geschlagen hatte? Kommissar Jürgen Simmel ist von Mays Unschuld überzeugt, doch Marie zweifelt an Simmels Objektivität, da er offenbar eine emotionale Beziehung mit der Tatverdächtigen eingegangen ist. Dann erfahren die beiden Kommissare von Polizeichef Engler, dass Bergengrün früher in der Gerichtsmedizin tätig war, dort jedoch fehlerhafte Gutachten ausgestellt und dadurch womöglich unschuldige Menschen hinter Gitter gebracht hat. So etwa den undurchsichtigen Steffen Schmieder, der erst vor kurzem aus der Haft entlassen wurde. Schmieder streitet jedoch ab, Bergengrün aus Rache ermordet zu haben. Aber wieso hat er dann sein Alibi offensichtlich gefälscht? Während Simmel Schmieder für den Mörder hält, fühlt Marie Bergengrüns ehrgeizigem Chef Professor Jacobsen auf den Zahn. Von ihm erfährt sie, dass Jacobsen dem talentierten Bergengrün eine zweite Chance geben wollte. Doch Jacobsen scheint ein Geheimnis zu verbergen. Hatte er von dem Liebesverhältnis zwischen Bergengrün und seiner Frau erfahren? Oder wusste Bergengrün zu viel über Jacobsens Geheimnis?

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