Mariandls Heimkehr

Mariandls Heimkehr

Hofratsgattin Marianne hat Ärger mit ihrem Gatten, ihre fast erwachsene Tochter Mariandl ist mit ihrem Verlobten zerstritten. So verlassen die beiden Wien und reisen in die schöne Wachau. Hier hört Mariandl von einigen Zirkuspferden, die an italienische Schlachthöfe verkauft werden sollen. Sie will die Tiere retten. Nach dem Prinzip 'Never Change a Winnig Team' holte Werner Jacobs dieselbe Crew wie bei 'Mariandl' vor die Kamera. Im Hause des Hofrats Geiger, der mit seiner Jugendliebe Marianne und der gemeinsamen, fast erwachsenen Tochter Mariandl in Wien lebt, rumort es: Marianne hat die Sticheleien der alten Haushälterin des Hofrats satt. Und als sich ihr Gatte wieder einmal schützend vor seine zänkische 'Perle' stellt, platzt Marianne der Kragen: Sie verlässt Wien in Richtung heimatliche Wachau. Auch Töchterchen Mariandl hat mit ihrem Verlobten, dem leichtsinnigen Ministerialsekretär Peter Hofer, manchen Verdruss und folgt der Mutter nach. In der Wachau erfährt Mariandl, dass in einem heruntergekommenen Anwesen, das ihr väterlicher Freund Opa Windischgruber kürzlich geerbt hat, Pferde auf ihre Verschickung in italienische Schlachthöfe warten. Durch zwei Konzert-Engagements kann die begabte Musikstudentin Mariandl ausreichend Geld herbeischaffen, um die Gäule freizukaufen - leider aber finden die Veranstaltungen gleichzeitig statt. Guter Rat ist nun teuer, vor allem nachdem Peter auftaucht und für zusätzliche Unruhe sorgt ... Auf den heiteren Unterhaltungsklassiker und Kassenschlager 'Mariandl' aus dem Jahr 1961 folgte bereits ein Jahr später die vom Publikum sehnlich erwartete Fortsetzung. Drehbuchautor Janne Furch und Erfolgs-Regisseur Werner Jacobs (Im weißen Rössl/ Heidi/ Der Musterknabe) sponnen den berühmten 'Hofrat Geiger'-Stoff kräftig weiter: Und in der erprobten Originalbesetzung entstand ein herziges Stück Unterhaltungskino, das Heimatfilm, romantischen Schwank, viel Musik und herrliche Aufnahmen der österreichischen Alpen zur leichten Unterhaltung vereint.

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