Leipzig von oben

Leipzig von oben

Erzählt wird von der wechselhaften Geschichte Leipzigs seit ihrer Ersterwähnung im Jahre 1015 durch Thietmar von Merseburg als "urbs Lipzi", von der Erteilung des Stadt - und Marktrechts vor 850 Jahren durch Otto den Reichen. Leipzig wurde schließlich zu einer der wichtigsten Handelsmetropolen Deutschlands, zu einer Stadt der schönen Künste, der selbst 40 Jahre DDR-Mief den ganz speziellen Hauch von Weltläufigkeit niemals austreiben konnte. Verknüpft mit der Geschichte der Stadt erzählt Schwarwel am Sterbebett seines Vaters über "sein" Leipzig, seine Kindheit und Jugend, seine Familie, das Erleben der friedlichen Revolution und die Nachwendezeit.

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