Landgemacht - Besser leben in der Lüneburger Heide

Landgemacht - Besser leben in der Lüneburger Heide

Leidenschaft, Hingabe und die tiefe Überzeugung verbindet viele Menschen, die in der Lüneburger Heide arbeiten: Lebensmittelhandwerker, Landwirte und Köche. Sie gehen neue Wege in die Zukunft, erhalten Traditionen, setzen sich von der Masse ab und schaffen die neue kulinarische Identität der Lüneburger Heide. Doch zu ihrem Leben gehören auch Rückschläge und Wendepunkte.

Mit einzigartigen Einblicken in ihre Arbeit und eindrucksvollen Bildern lernt man sie und ihre Berufe in der neuen Doku-Reihe "Landgemacht" im NDR Fernsehen kennen.

Zwei junge Köche gehen das Wagnis ein, ein Restaurant in Hamburg zu eröffnen. Die Lebensmittel kommen vom elterlichen Hof in der Nordheide.

Ein Biolandwirt setzt auf Quinoa, ein sogenanntes Pseudo-Getreide aus Südamerika. Wird er eine gute Ernte einfahren oder machen ihm Trockenheit und Läuse die Ernte kaputt?

Ein Geflügelbauer kehrt der Fleischindustrie den Rücken und hält nun in kleinem Maße Hühner, nie mehr als 300 in einer Gruppe, ein Hundertstel von dem, was normalerweise in der Massentierhaltung üblich ist. Mit seinem Konzept hat er schon viele Sterneköche, die sich von ihm beliefern lassen, überzeugt.

Eine Ziegenhirtin zieht mit ihren Tieren täglich durch die Heide bei Schneverdingen, um diese einzigartige Landschaft zu erhalten. Doch für das Fleisch ihrer Ziegen gibt es nur wenige Abnehmer.

Eine Käserin verarbeitet nur die unbehandelte Milch der eigenen Kühe zu Käsespezialitäten, Laib für Laib in anspruchsvoller Arbeit von Hand hergestellt.

Ein Imker hält die traditionelle Korbimkerei am Leben. Mit geflochteten Bienenkörben, sogenannten Lüneburger Stülpern, hält er die Bienen naturnah und kann im September den einzigartigen Heidehonig ernten.

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