Kommissar Beck - Die neuen Fälle (7/8) -  Todesengel

Kommissar Beck - Die neuen Fälle (7/8) - Todesengel

TV-KrimiS / DK / D / N  

Endlich ist es so weit, Kommissar Beck und Lena Klingström fahren gemeinsam in Urlaub. Ein Anruf von Gunvald Larsson, der eine blutige Mordserie in der Stockholmer U-Bahn meldet, sorgt für den ersten Beziehungskrach, denn Lena besteht darauf, den Urlaub sofort abzubrechen. Beck wird zum Leiter einer SOKO ernannt, die die U-Bahnmorde aufklären soll. In der Wohnung des verschwundenen U-Bahnfahrers Erik, der den Wagen lenkte, in dem der letzte Mord geschah, stößt Beck neben Betriebsplänen der Untergrundbahn auf ein rätselhaftes Zeichen, das Lena Klingström als Internet-Ausdruck für 'tot' identifiziert. Als Beck trotz intensiver Ermittlungen nicht vorankommt, wird ihm nach drei weiteren Morden die Leitung der SOKO entzogen. Spezialisten sind der Ansicht, dass die Morde wie bei den Giftgasanschlägen in Tokio auf das Konto religiöser Fanatiker gehen. Der Nachrichtendienst übernimmt den Fall, Spezialeinheiten durchkämmen erfolglos das Tunnelsystem. Beck stöbert derweil den U-Bahnfahrer Erik auf, der sich in einem ausrangierten Wagon versteckt hält. Erik gesteht Beck, dass seine Schwester Annika zu einer Gruppe von Video-Kids gehört. Sie führen Stromausfälle herbei, um sich im Schutz der Dunkelheit mit Nachtsichtgeräten wie in einem Computerspiel zu bewegen. So führen die Kids Massaker mit authentischen Bildern durch. Sinn des Tötens ist es, auf ein 'höheres Level' zu kommen ...
'Todesengel' ist einer der Höhepunkte der Krimireihe, deren psychologisch ausgefeilte Figuren auf den Charakteren der Kultromane von Maj Sjöwall und Per Wahlöö basieren und von Peter Haber und Mikael Persbrandt hervorragend dargestellt werden.

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