Inspector Lynley - Die keinen Frieden haben

Inspector Lynley - Die keinen Frieden haben

KrimireiheGroßbritannien  

Die sterblichen Überreste des vor zwölf Jahren spurlos verschwundenen Justin Oborne werden in einem Abwasserkanal gefunden. Inspector Lynley ist persönlich betroffen: Er war dessen Pate.

Der Sechsjährige verschwand von seiner Geburtstagsparty. Für die Eltern Vivienne und Sam bedeutet die Todesnachricht ein Ende ihrer jahrelangen Ungewissheit. Lynley ist nach dem Tod seiner Frau Helen noch immer beurlaubt, gerät aber bald in Bedrängnis.

Denn da sich Justins mittlerweile 29-jährige Schwester Julia, die als Lehrerin in Rom arbeitet, weigert, zur Beerdigung ihres Bruders nach England zurückzukehren, erklärt sich Lynley auf Bitte der Eltern bereit, nach Italien zur reisen. Als Freund der Familie kann er sie vielleicht zum Besuch in der Heimat bewegen.

Sergeant Havers, die feststellen muss, dass Lynley den Kummer über den Tod seiner Frau Helen mit Alkohol betäubt, erhofft sich für ihn ein wenig Abwechslung. Vor Ort in Rom ereignen sich bald mysteriöse Vorfälle: In Julias Wohnung wird eingebrochen und von Lynley am Rande der Legalität sichergestellte Spuren weisen zurück nach England. Haben die aktuellen Geschehnisse einen Bezug zu Justins Entführung und Ermordung?

Gemeinsam reisen Julia und Lynley nach England zurück und verbringen eine Nacht miteinander, da sie sich in ihrer jeweiligen Trauer zueinander hingezogen fühlen. Am nächsten Morgen stürmt die Polizei Lynleys Schlafzimmer: Julia Oborne liegt tot unter dem Balkon seiner Londoner Wohnung. Für DI Michelle Tate, die im Fall ermittelt, ist der ehemalige Kollege Tatverdächtiger Nummer eins. Havers setzt gemeinsam mit dem Pathologen Lafferty alles daran, Inspector Lynleys Unschuld zu beweisen.

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