Ich mach mein Ding!

Ich mach mein Ding!

Die nominierten Kandidaten stehen im Rampenlicht der Preisverleihung des Deutschen Gründerpreises im ZDF-Hauptstadtstudio in Berlin. In Anwesenheit des Bundeswirtschaftsministers und Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Medien werden die Preisträger des Deutschen Gründerpreises 2013 bekannt gegeben. In zwei Kategorien sind insgesamt sechs Unternehmen nominiert. Dazu kommt die Kategorie 'Deutscher Gründerpreis für Schüler', in der Schüler ein Unternehmen gründen, und die Kategorie 'Sonderpreis' für besonderes unternehmerisches Engagement. Als Höhepunkt des Abends wird ein beispielhafter Unternehmer für sein Lebenswerk geehrt. Für die Dokumentation 'Ich mach mein Ding!' begleitet Markus Resch einige der nominierten Gründer beim Aufbau ihrer Unternehmen. Für die meisten ist es der erste Schritt in die Selbstständigkeit. Vorher waren sie Angestellte, jetzt werden sie ihr eigener Chef. Und es gibt mehr offene Fragen als Sicherheiten. Wird ihre Gründeridee funktionieren? Werden sie einen Markt für ihre Idee finden? Wird es ihnen gelingen, auch in schwierigen Zeiten mit ihrer Idee durchzustarten und ihr eigener Chef zu sein? Sie wagen viel: Sie geben feste Positionen in ihrem Berufsleben auf, investieren eigenes Geld, opfern viel Zeit für ihre Idee. Kurzum: Jetzt machen sie ihr Ding. Markus Resch und sein Kamerateam sind bei den ersten Gesprächen mit potentiellen Kunden dabei und bei Verhandlungen mit den Geldgebern. Und nicht zuletzt kommen Freunde und Familienmitglieder der Gründer zu Wort. Auch in diesem Jahr zeichnet die Jury des Deutschen Gründerpreises wieder Unternehmen aus, die das Zeug haben, etablierte Märkte aufzubrechen, Marktnischen zu erobern und als Newcomer gegen die Konkurrenz zu bestehen. Die Dokumentation zeigt den nervenzehrenden Auftritt der Jungunternehmer vor der Gründerpreis-Jury. Hier müssen die Unternehmer die Experten von ihrer Idee überzeugen. Sie müssen beweisen, ob sie persönlich und fachlich das Zeug haben zum erfolgreichen Gründer. Mit dem Deutschen Gründerpreis zeichnen die Zeitschrift 'stern', die Sparkassen, das ZDF und Porsche einmal im Jahr Unternehmen in den unterschiedlichen Phasen ihres erfolgreichen Bestehens - vom StartUp-Unternehmen bis zum Lebenswerk - aus und würdigen damit beispielhafte Leistungen beim Aufbau neuer Unternehmen in Deutschland. In der Kategorie 'Lebenswerk' gibt es keine Nominierung. Der Preis wird an eine bekannte Unternehmerpersönlichkeit vergeben. Im vergangenen Jahr erhielt Dr. Jürgen Heraeus (Heraeus Holding, Hanau) den Preis für sein Lebenswerk. In den Jahren davor wurden Prof. Dr. Werner Otto und sein Sohn Dr. Michael Otto, Prof. Dr. Claus Hipp, Prof. Dr. Reinhold Würth, Günther Fielmann und Dr. Heinz-Horst Deichmann mit dem Deutschen Gründerpreis für ihr Lebenswerk geehrt.

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