Hondo

Hondo

Der Trapper Hondo (Ralph Taeger) war einst der beste Scout der Armee und hatte eine Indianerin zur Frau. Nachdem seine Frau bei einem Überfall der Weißen umgebracht wurde, ist er zum Einzelgänger geworden, auf den die Südstaatenarmee bereits ein Kopfgeld ausgesetzt hat. Colonel Crook (William Bryant) ist jedoch davon überzeugt, dass nur Hondo einen neuen Indianerkrieg verhindern kann. Der soll seinen Schwiegervater, Apachenhäuptling Vittoro (Michael Pate), zu Friedensverhandlungen bewegen. Auf seiner Reise kann Hondo gerade noch verhindern, dass Apachen die Siedlerin Angie Dow (Kathie Browne) samt Sohn Johnny (Buddy Foster) überfallen. Er bringt beide in das nahe gelegene Fort Lowell. Nur der Minenbesitzer Gallagher (Robert Taylor) unterstützt seine Versöhnungsmission, während Captain Richards (Gary Clarke) gegen die Indianer kämpfen will. Auf dem Weg in das Indianerlager wird Hondo von Angies eifersüchtigem Mann Ed (John Smith) gejagt, weil dieser glaubt, auf Hondo sei noch ein Kopfgeld ausgesetzt. Als Ed aus einem Hinterhalt heraus auf sein Ziel anlegt, wird er selbst von einer Gruppe Apachen erschossen. Anschließend wollen sich die Indianer an Hondo für den Tod zweier Stammesbrüder rächen. In letzter Sekunde wird der Trapper von seinem Schwiegervater Vittoro gerettet. Vittoro ist zu Gesprächen mit den Weißen bereit, doch der abtrünnige Silva (Victor Lundin) versucht, seine Pläne zu durchkreuzen. Mit einer Gruppe von Kriegern greift er eine Armeepatrouille an. Das ist für Captain Richards das Signal, um eine Strafaktion gegen die Apachen zu starten. Hondo und Vittoro bleibt nicht mehr viel Zeit, um die Schlacht doch noch zu verhindern. Lee H. Katzin gelang ein sorgfältiges Remake des Westernklassikers 'Man nennt mich Hondo' (1953) mit John Wayne. Der 1969 verstorbene Robert Taylor ist hier in einem seiner letzten Auftritte zu sehen.

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