Großstadtrevier (300)

Großstadtrevier (300)

Gaststars: Kiez-City, eine kleine Stadt im Wilden Westen, in der es gar nicht mehr so wild zugeht. Und das dank eines Mannes: Sheriff Clint (Jan Fedder). Revolverhelden aller Art hat er zwischen Davidstreet, Reeperroad und Holyghostfield vertrieben. Betrunkene Cowboys landen lediglich zur Ausnüchterung in der Zelle. Die Straßen sind sicher in Kiez-City. Deshalb kann Clint seiner Annie (Dorothea Schenck) endlich ihren größten Wunsch erfüllen: die Hochzeitsreise nach Kalifornien. Auch Sam Hank (Marc Zwinz), der Bürgermeister von Kiez-City hat keine Einwände gegen Clints Abwesenheit. Gemeinsam mit seiner Frau Nicki (Sophie Moser) wird er sich sogar um Annies Sohn Johnny (Oskar Schröder) kümmern. Außerdem soll Hilfssheriff Harvey (Steffen Groth) für die vier Wochen den Sheriffstern tragen. Harvey kann das kaum erwarten, denn er hofft, Harriet (Maria Ketikidou), die schöne Tänzerin aus dem Saloon, so zu beeindrucken. Clints Koffer sind also gepackt. Die Kutsche steht bereit. Aber dann platzt Jimmy (Hendrik von Bültzingslöwen), der Säufer, mit einem Telegramm in die Verabschiedung von Clint und Annie. Frank Miller (Claude Olivier Rudolph), ein gefürchteter Bandit, ist vorzeitig aus der Haft entlassen worden. Warum das nichts Gutes bedeutet, wissen vor allem Clint und Rachel (Saskia Fischer), die Saloonbesitzerin. Vor acht Jahren hat Clint Frank Miller überwältigt, als der mit Waffengewalt den Saloon von Rachel übernehmen wollte. Clint hat Miller das Knie zerschossen - und der hat geschworen, Clint umzubringen. Jetzt warten Millers Brüder Colby (Martin Semmelrogge) und Ben (Martin May) vor der Stadt auf die Mittagskutsche, mit der Frank Miller zurückkehren wird. Sind die wilden Zeiten in Kiez-City zurückgekehrt? Jimmy, der Säufer, zimmert im Auftrag schon mal Särge. Und Sheriff Clint weist jede Hilfe der Einwohner von Kiez-City zurück. Das Duell mit Frank Miller muss er alleine bestehen - Mann gegen Mann - wie im Wilden Westen nun mal üblich. Dabei hat er allerdings nicht mit der Dickköpfigkeit seiner Leute gerechnet.

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