George Harrison: Living in the Material World

George Harrison: Living in the Material World

DokumentationUSA  

George Harrison galt als der 'stille Beatle'. Lange stand der Leadgitarrist der 'Fab Four' im Schatten von Paul McCartney und John Lennon. Und doch prägte er die Beatles ebenso wie seine Bandkollegen. In seinem neuen Dokumentarfilm porträtiert Meisterregisseur Martin Scorsese den Ausnahmekünstler und zeigt bisher unveröffentlichte Der am 25. Februar 1943 in Liverpool geborene George Harrison galt als der 'stille Beatle'. Lange stand der Leadgitarrist der 'Fab Four' im Schatten seiner extrovertierten Bandkollegen Paul McCartney und John Lennon. Aber keiner der Beatles wandelte sich über die Jahre so radikal wie Harrison. Wie sein Freund Eric Clapton betont, war er es, der die Band zu neuen musikalischen Experimenten bewegte. 1968, zwei Jahre vor dem offiziellen Ende der Beatles, veröffentlichte Harrison zudem als erstes Beatles-Mitglied mit 'Wonderwall Music' ein Soloalbum. Nach der Auflösung der Beatles begann für Harrison eine wechselhafte Karriere als Solomusiker. Oscar-Preisträger und Musikliebhaber Martin Scorsese porträtiert den Ausnahmekünstler in seinem eindrucksvollen Dokumentarfilm, der bisher unveröffentlichte Fotos und nie gezeigtes Filmmaterial nutzt. Der erste Teil von 'George Harrison - Living in the Material World', an diesem Abend als deutsche Erstausstrahlung zu sehen, behandelt Harrisons Karriere von der Jugend in Liverpool über erste musikalische Erfahrungen bei den 'Quarrymen' und die Gründung der Beatles. Scorsese folgt Harrison und den Beatles von ihren Lehrjahren in Hamburg und Liverpool Anfang der 1960er-Jahre über die ersten Erfolge bis zu ihrem Aufstieg zu Superstars. Er zeigt, wie sich die Gruppendynamik innerhalb der Band über die Jahre veränderte, und Harrison, der Mitte der 1960er-Jahre seine spirituelle Erleuchtung in Indien fand, zunehmend experimentelle Elemente in die Musik der Beatles einbrachte.

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