Geisha-Boy

Geisha-Boy

Gilbert Wooley, ein ziemlich erfolgloser Zauberer, wird zur Betreuung der amerikanischen Truppen nach Japan beordert. Doch schon auf dem Flug kommt es zu zahlreichen Komplikationen, als sich sein Freund und Partner Harry, ein weißes Kaninchen, selbstständig macht. Bei der Ankunft auf dem Flughafen erregt Wooley durch seine groteske Tölpelhaftigkeit die Aufmerksamkeit einer bezaubernden Japanerin, die dort mit ihrem Neffen Mitsuo wartet. Ohne es zu wissen, vollbringt Wooley ein Wunder: Mitsuo kann endlich wieder lachen. Zwischen dem kleinen Japaner und dem Zauberer entwickelt sich schnell eine tiefe Freundschaft. Die beiden bestehen viele lustige Abenteuer, doch dann muss der Zauberer zurück nach Amerika ... Frank Tashlin (1913 - 1972) benutzte die Künstlichkeit der modernen Welt, um seine Figuren - hier verkörpert von Jerry Lewis - in absurde Situationen zu führen, aus der sie sich selbst nur mit einer kräftigen Portion Verrücktheit befreien können. Seine Filme sind eine Parodie auf die Errungenschaften der westlichen Zivilisation: auf Werbung, Fernsehen, Stars und, nicht zuletzt, den Film.

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