Fürchte dich nicht

Fürchte dich nicht

Wieder einmal muss sich Kathrin Bischof bei einer Personenüberwachung die Nacht um die Ohren schlagen. Viel lieber wäre sie zu Hause bei ihrer kleinen Tochter Lara. Als sie einen Anruf bekommt, verlässt Kathrin unerlaubterweise ihren Einsatzort. Denn angeblich wurde ihr Mann gesehen, als er mit einer anderen Frau ein Hotel betrat. Wütend und voller Eifersucht stürmt sie das Liebesnest und findet zwei völlig Fremde im Bett. Währenddessen wird der von ihr zu bewachende Mann ermordet. Kathrin wird sofort vom Dienst suspendiert und muss für einige Zeit in eine Klinik, um sich wegen ihrer Eifersuchtsanfälle psychiatrisch behandeln zu lassen. Inzwischen reicht ihr Mann die Scheidung ein. Ihr erster beruflicher Einsatz nach der Auszeit ist vertrackter, als sie zunächst vermutet. Ein Soldat läuft in einer Schule fast Amok. Militärpolizei und SEK zielen auf den schwer bewaffneten Mann. Plötzlich wird dieser erschossen, doch keiner der Scharfschützen gab den finalen Schuss ab, und Kathrin muss nun klären, wer den Soldaten tötete. Dieser war ausgerechnet in jener Kaserne stationiert, die unter der Leitung von Oberstleutnant Ralf Bischof, Kathrins Noch-Ehemann, steht. Für die Ermittlungen wird ihr ein Offizier des Militärischen Abschirmdienstes (MAD), Volker Sebald, zur Seite gestellt. Kathrin verbeißt sich in den Fall. Sie findet heraus, dass der tote Soldat an einer wissenschaftlichen Versuchsreihe teilnahm, in der Methoden zur Angstprävention getestet werden. Dieses Forschungsprojekt wird von ihrer Schwester Ariane, einer renommierten Psychiaterin, geleitet. Mit ihren Nachforschungen begibt sich Kathrin in höchste Gefahr.

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