Eine Nacht in Venedig

Eine Nacht in Venedig

Wieder einmal kommt der jetzt schon etwas ältliche Herzog von Urbino zum Karneval nach Venedig, um etwas Schönes zu erleben. Die reiferen Damen, mit denen ihn der Senat von Venedig bekannt macht, können jedoch kaum seine Lust erwecken. Vielmehr stünde ihm der Sinn nach Barbara, der schönen jungen Frau des eifersüchtigen Senators Delagua. Da Delagua den Herzog und seine Frau kennt, schickt er sie für die Tage des Karnevals in ein nahe gelegenes Kloster. Barbara ist davon gar nicht begeistert, denn sie will ja eigentlich mit ihrem Geliebten Enrico die ausgelassenen Tage feiern. Sie bittet daher ihre Zofe Annina, für sie ins Kloster zu fahren. Als Caramello, der Kammerdiener des Herzogs, erfährt, dass die Frau, die er seinem Herrn bringen soll, für die Tage des Karnevals in ein Kloster gebracht werden soll, beschließt er, sie auf der Fahrt zu dem heiligen Ort zu entführen. Zu spät merkt er, dass er nicht Barbara, sondern seine Braut Annina dem Herzog zugeführt hat. Was sich jetzt an Verwicklungen, Verwechselungen und Verwirrungen abspielt, gibt es eigentlich nur in Operetten oder im Karneval von Venedig, der in diesem Film nach der unsterblichen Strauß-Operette aufersteht.

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