Ein Schweinchen namens Babe

Ein Schweinchen namens Babe

Garantiert dioxinfrei und auch für ernährungsbewusste Zuschauer, selbst Vegetarier und Veganer bestens geeignet - unser 'Schweinchen Babe'. 'Das Schweinchen und der Farmer sahen sich an. Für einen kurzen Augenblick hatten beide ein eigenartiges Gefühl, als hätte das Schicksal sie zusammen geführt.' Schwein gehabt ... könnte man so sagen: Weil Farmer Hoggett (James Cromwell) vor einiger Zeit das Gewicht eines kleinen Ferkels bis auf das letzte Gramm richtig eingeschätzt hat, hat er das Tier, das auf den Namen 'Babe' hört, gewonnen und mit auf seine Farm genommen. Dort wurde es von der Schäferhündin Fly adoptiert und hat den richtigen Umgang mit Schafen gelernt, so dass Farmer Hoggett mit 'Babe' beim jährlichen Schäferhundwettbewerb antritt. Zuerst lachen die Leute, das Preiskommittee muss gar klären, ob Schweine überhaupt zugelassen sind, doch am Ende jubeln sie alle - denn Babe ist ein außergewöhnlich begabter Schafhirte und macht seinem Besitzer alle Ehre. Als Babe als kleines Ferkel auf die Farm der Hoggetts im australischen New South Wales kommt, weiß der Kleine nicht, dass ein Schweineleben normalerweise im menschlichen Magen endet. Enterich Ferdinand ist da schon weiter. Um nicht im Kochtopf zu landen, versieht er Weckdienste und macht dem Hahn Konkurrenz. Andere Tiere finden Ferdinands Verhalten absurd - sie meinen, ihr Schicksal akzeptieren zu müssen. Weihnachten entgeht Babe glücklicherweise der Schlachtung, doch eine von Ferdinands Artgenossen endet als 'Ente à l'orange' auf dem Tisch der Hoggetts. Mit Unterstützung der mütterlichen Hündin Fly und der alten Schafsdame Ma hat sich aber auch Babe - ähnlich wie Ferdinand - auf artfremdes Terrain gewagt - er will ein Schäferhund werden.

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