Eichmanns Ende

Eichmanns Ende

Adolf Eichmann, einer der größten Kriegsverbrecher im 'Dritten Reich', tauchte nach Kriegsende zunächst in der Nordheide unter. 1950 setzte er sich nach Argentinien ab und holte 1952 seine Frau und drei Söhne nach. Die deutsche Gemeinde in Buenos Aires bestand aus Nazis und Juden. Auch Lothar Hermann, Jude und KZ-Überlebender, hatte sich 1942 dorthin in Sicherheit gebracht. Dessen Tochter Silvia verliebte sich ausgerechnet in einen von Eichmanns Söhnen. Diese Liaison sollte Adolf Eichmann zum Verhängnis werden.

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