Du gehörst mir

Du gehörst mir

Melanie und Wolf lernen sich bei einer Party kennen. Für sie ist der sympathische Anwalt ein erstaunlich hingebungsvoller Mann, der ihr Herz im Sturm erobert. Für ihn ist die attraktive Journalistin die große Liebe, eine interessante Frau, die sich zu kleiden und zu bewegen weiß, wenngleich im Umgang mit anderen Männern etwas zu forsch. Für beide steht schon nach kurzer Zeit fest, dass sie keinen besseren Lebenspartner hätten finden können. Die Zeit ist reif, und so einigt man sich schnell auf den Termin für die Hochzeit. Im Familien- und Freundeskreis ist man zwar etwas irritiert, doch die bedingungslose Liebe von Wolf und Melanie scheint über jeden Zweifel erhaben. Melanie zieht in Wolfs große, repräsentative Wohnung am Rande der Stadt. Doch bald schon schleicht sich in Melanies neues Leben ein Unbehagen: Wolf schätzt weder den Kontakt zu Melanies Freunden und Kollegen, noch den zu ihrem Vater oder ihrer engsten Vertrauten Sarah. Er versucht Melanies Treffen und Termine zu unterbinden, zunächst ohne dass seine Frau es bemerkt. Bei Interviews taucht er plötzlich unvermittelt auf, er beobachtet sie im Schwimmbad. Für Melanie werden die ersten Anzeichen der Eifersucht bald zur Plage. Sie fühlt sich eingeengt und bedrängt. Gespräche über Wolfs Eifersucht beginnen im Streit - und enden mit einer großen Versöhnung. Melanie fühlt sich von Wolf geliebt, doch seine besitzergreifende Art wird ihr immer unerträglicher. Sie kann nicht glauben, dass dieser gleichzeitig feinfühlige und starke Mann eine krankhafte Eifersucht in sich trägt, die Melanie bedingungslose und ausschließliche Liebe bis zum Tod abnfordert. Nach einer überstürzten Flucht aus der gemeinsamen Wohnung beginnt für Melanie eine Zeit des Kampfes gegen ihre Angst vor Wolf. Sie ahnt, dass sie sich ihrem Mann auf eine ausgeklügelte Weise stellen muss, um nicht Opfer seines Psychoterrors zu werden. Melanie nimmt den Kampf gegen den eigenen Ehemann auf.

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