Die Valentin-Karlstadt-Nacht

Die Valentin-Karlstadt-Nacht

Ein Kurzfilmprogramm mit den besten Filmen des unvergleichlichen bayerischen Komikerduos Karl Valentin und Liesl Karlstadt. Zu sehen sind acht kurze Tonfilme, darunter die Klassiker 'Der Firmling', 'Im Schallplattenladen' und 'Der Theaterbesuch', die den anarchischen Humor und den subversiven Sprachwitz der beiden Komödianten vor Augen führen. Acht kurze Filme mit den unvergessenen bayerischen Komikern Karl Valentin und Liesl Karlstadt, die zwischen 1934 und 1941 entstanden. 'Der Firmling' (1934, Regie: keine Angabe): Die Firmung - ein Ereignis, das gebührend gefeiert werden will! Und so begeben sich ein bereits reichlich angetrunkener Familienvater und sein Sohn Pepperl, gespielt von Karl Valentin und Liesl Karlstadt, in ein feines Weinlokal. 'In der Apotheke' (1941, Regie: Hans Albin): Ein Kunde, gespielt von Karl Valentin, verlangt in der Apotheke eine Arznei für sein sechs Monate altes Kind. Dass er weder ein Rezept hat, noch den Namen des Medikaments kennt, macht die Sache für Apothekerin Liesl Karlstadt nicht gerade einfach. 'Im Schallplattenladen' (1934, Regie: Hans H. Zerlett): Karl Valentin betritt einen Schallplattenladen - und damit beginnt für Verkäuferin Liesl Karlstadt ein wahres Martyrium. 'Der Theaterbesuch' (1934, Regie: Joe Stöckel): Zwei geschenkte Theaterkarten für den 'Faust' stürzen ein Ehepaar (Karl Valentin und Liesl Karlstadt) in die Verzweiflung: Was soll man anziehen? Reicht die Zeit überhaupt noch bis zur Aufführung? Als alle Probleme endlich aus dem Weg geräumt sind, bleibt die Frage, wohin eigentlich die Karten verschwunden sind. 'Der verhexte Scheinwerfer' (1934, Regie: Carl Lamac): Während einer Theatervorstellung fällt ein Scheinwerfer aus. Elektriker Karl Valentin und sein 'Lehrbub' Liesl Karlstadt machen sich daran, den Fehler zu beheben. 'So ein Theater!' (1934, Regie: Carl Lamac): Bei einem Auftritt trifft der von Karl Valentin gespielte Orchestergeiger keinen einzigen Ton und treibt so den Kapellmeister Karlstadt in den Wahnsinn.

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