Die schrecklichsten Verbrechen der Welt - Großbritannien

Die schrecklichsten Verbrechen der Welt - Großbritannien

Recht und KriminalitätGB  

Mord und Totschlag gehören zu den beliebtesten Sujets im fiktionalen Fernsehen. Dementsprechend werden Krimis regelmäßig zu großen Publikumserfolgen. Im wirklichen Leben möchte man allerdings lieber nichts mit den dort beschriebenen menschlichen Abgründen zu tun haben. Die gute Nachricht ist, dass die Mordrate zumindest in Europa seit Jahren sinkt. Trotzdem kommt es auch hier immer wieder zu brutalen Verbrechen. Einige der spektakulärsten Fälle, die in den vergangenen Jahrzehnten das Vereinigte Königreich erschütterten, dokumentiert die True Crime-Serie "Die schrecklichsten Verbrechen der Welt - Großbritannien". Auch in der dritten Staffel stehen neben den Ermittlungen vor allem die Hintergründe der Taten im Fokus. Den Auftakt macht der Mordfall Rachel Nickell aus dem Jahr 1992. Die junge Frau wurde damals in einem Park vor den Augen ihres zweijährigen Sohnes erstochen. Die Beamten von Scotland Yard glaubten schon bald, den Täter gefunden zu haben. Doch das erwies sich als Trugschluss. Eine weitere Episode beschäftigt sich mit dem sogenannten Armbrust-Kannibalen von Bradford. Bei ihm handelte es sich ausgerechnet um einen Juristen, der gerade an seiner Doktorarbeit schrieb. 2010 wurde er als Serienmörder verhaftet. In einem völlig anders gelagerten, aber nicht minder krassen Fall geht es um ein siebenjähriges Mädchens, an dessen Tod das Jugendamt eine erhebliche Mitschuld trug. Ein weiteres Thema ist ein Terroranschlag der IRA im Jahr 1998. Auch hier dokumentiert "Die schrecklichsten Verbrechen der Welt - Großbritannien" die Hintergründe. In diesen und vielen weiteren Fällen lässt die Serie Angehörige der Opfer, Überlebende und die ermittelnden Beamten zu Wort kommen.

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