Die Frau, nach der man sich sehnt

Die Frau, nach der man sich sehnt

Henri Leblanc soll die Tochter eines reichen Industriellen heiraten. Der Coup scheint perfekt, doch auf der Hochzeitsreise an die Riviera begegnet Leblanc im Zug der mysteriösen Stascha. Augenblicklich ist Henri der Femme fatale verfallen. Stascha fleht Henri an, sie vor einem gewissen Dr. Karoff zu beschützen, an den sie durch ein gemeinsames Verbrechen gebunden ist. Leblanc fasst den Entschluss, Frau und Firma fallenzulassen und stattdessen mit Stascha zu fliehen. Karoff, der ebenfalls Stascha hörig ist, wittert ihren Versuch, sich von ihm zu lösen, und droht ihr, sie und sich selbst bei der Polizei anzuzeigen. Es kommt zum Kampf zwischen den Rivalen, bei dem Henri von Karoff bewusstlos geschlagen wird. Als die Polizei eintrifft, um den gesuchten Mörder und seine Mitstreiterin zu verhaften, erschießt Karoff Stascha. Noch völlig benommen, verfolgt Henri ungläubig das Geschehen, als ob er aus einem fürchterlichen Traum erwache. Geläutert kehrt er schließlich in seine Heimat zurück, um seine Frau um Vergebung zu bitten.

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