Die drei Musketiere der Meere

Die drei Musketiere der Meere

Ein Musketier und zwei tollpatschige Diebe, durch Zufall zu Piraten geworden, wollen den spanischen Gouverneur auf Maracaibo um einige Kisten Gold erleichtern. Doch ein intriganter Vizegouverneur und hübsche Zwillingsschwestern wirbeln alle Pläne durcheinander ... Ein unerwarteter Besuch des französischen Königs bei seiner Geliebten machen Musketier Pierre de Savigny und die beiden tollpatschigen Diebe Moreau und Gosselin zu unfreiwilligen Komplizen. Gemeinsam suchen sie in der Kutsche des Königs das Weite und landen als Matrosen auf einem Piratenschiff, das im karibischen Meer kreuzt. Als ihr Schiff bei einem Sturm sinkt, retten sie sich auf ein spanisches Schiff, das die drei auch noch im Handstreich kapern. Es ist die 'Santa Maria', die auf dem Weg nach Maracaibo ist, um Gold für den spanischen König zu laden. Die drei machen Halt in Tortuga, um eine neue Mannschaft anzuheuern. Neben dem neuen Kapitän Gutierrez geht auch die temperamentvolle Piratin Consuelo mit an Bord. Sie will den Grafen Lorna, Gouverneur von Maracaibo, töten, weil er einst ihren Vater aufhängen ließ. Die 'Santa Maria' segelt nach Maracaibo. Es scheint nach Plan zu verlaufen. Doch Consuelo wird gefangen genommen und vom Vizegouverneur Gomez gefoltert. Was Consuelo nicht weiß, ist die Tatsache, dass sie in Maracaibo eine Zwillingsschwester namens Altagrazia hat und eigentlich die Tochter des Gouverneurs ist. Aber Altagrazia verspürt als echte Zwillingsschwester die Qualen von Consuelo und berichtet ihrem Vater davon. Doch mittlerweile geht es dem Gouverneur gar nicht gut - sein Vizegouverneur erweist sich als hinterhältiger Intrigant, der sich die Goldlieferung an den spanischen König selbst unter den Nagel reißen und den Gouverneur töten will. Der Musketier Pierre durchschaut die Machenschaften des Vizegouverneurs und kann ihm nach lebensgefährlichen Aktionen gemeinsam mit Consuelo den Garaus machen. Als Dank dafür darf er eine der beiden Zwillingsschwestern heiraten - aber er liebt den Mut der einen und die Zurückhaltung der anderen.

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