Die Csardasfürstin

Die Csardasfürstin

Die Männer liegen dem gefeierten ungarischen Revuestar Sylva Varescu zu Füßen. Auch der charmante Rittmeister Edwin von Weylersheim ist davon nicht ausgenommen, aber er hat Glück, die temperamentvolle 'Csardasfürstin' verliebt sich auch in ihn. Doch Edwins Eltern bestehen auf der standesgemäßen Hochzeit mit Cousine Stasi. Das unsterblich verliebte Paar muss manche Prüfung bestehen, um endlich in den siebten Himmel zu gelangen. Der Revuestar Sylva Varescu (Marika Rökk), wegen ihres überschäumenden ungarischen Temperaments auch 'Die Csardasfürstin' genannt, feiert nicht nur auf der Bühne große Erfolge, auch die Männer liegen ihr zu Füßen. Ihr glühendster Verehrer ist der Kaufmann Boni Kancsianu (Walter Müller), der Himmel und Hölle in Bewegung setzt, um ihr zu imponieren. Doch dabei lernt sie ausgerechnet den charmanten Rittmeister Edwin von Weylersheim (Johannes Heesters) kennen, der sich auf der Stelle in die Schöne verliebt. Als sie sich in Rom wiedersehen, ist es auch um Sylva geschehen. Doch allzu lange ist dem Paar das Turteln nicht vergönnt. Edwin soll nach dem Willen der Eltern standesgemäß seine Cousine Stasi (Jeanette Schultze) heiraten und Sylvas Manager Feri von Kerekes (Hubert Marischka) malt ihr in den düstersten Farben die Unmöglichkeit ihrer Liaison aus, da ihr Liebster ihretwegen seine Militärlaufbahn beenden müsste. Auf Sylva selbst wartet eine Tournee nach Australien. So verlieren sich die beiden aus den Augen bis es in Paris zu einem schicksalhaften Wiedersehen kommt: Im selben Hotel, in dem Edwins Verlobungsfeier mit Stasi stattfinden soll, logiert Sylva mit ihrer Truppe vor der Australientour. In ihrer Not gibt sich Sylva als Bonis Ehefrau aus. Der wiederum hat sich seit kurzem in Stasi verliebt. Und Edwin wird von heftiger Eifersucht geplagt. Turbulenter könnten die Missverständnisse und Eifersüchteleien nicht sein, bevor die richtigen Paare endlich zusammenfinden.

Bewertung

0,0   0 Stimmen