Der Horror-Alligator

Der Horror-Alligator

Bei einem Zoobesuch kauft sich Marisa Kendall einen kleinen Alligator. Ihr entsetzter Vater spült das junge Reptil sofort die Toilette hinunter, als er davon erfährt. Zwölf Jahre später: Der Alligator lebt immer noch, vollkommen unbemerkt. Er ernährt sich von Hundeleichen, die von einem großen Pharmazieunternehmen in die Kanalisation entsorgt werden. Die illegal gehaltenen Tiere werden zuvor mit experimentellen Stoffen gefüttert, die das Wachstum fördern - eine Menge an Hormonen, die für die immer imposanter werdenden Ausmaße des Riesenreptils verantwortlich sind. Als Leichenreste in der Kanalisation Chicagos gefunden werden, wird Inspektor David Madison auf den Fall angesetzt. Er soll gegen den Täter ermitteln. Da sein Hund verschwunden ist, stattet er dem Pharmazieunternehmen einen Besuch ab, findet allerdings keine Beweise für die Entführung von Tieren zu Versuchszwecken. Um dem Mörder auf die Spur zu kommen, begibt sich Madison mit einem Kollegen in die Tiefen des Abwassersystems. Dort wecken sie den Riesenalligatoren auf, dem der Kollege kurz darauf zum Opfer fällt. Madison kann sich retten, seine Geschichte glaubt ihm allerdings keiner. Der angebliche Vorfall mit dem Alligator wird deshalb von der Polizei vor der Öffentlichkeit geheim gehalten. Einer der zahlreichen interessierten Journalisten bekommt dennoch einen Hinweis. Als er in die Kanalisation absteigt, um Fotos zu schießen, wird auch er von dem Alligator attackiert und getötet. Seine letzten Fotos, die gefunden werden, beweisen schließlich die tatsächliche Existenz des Riesenalligators. Eine große Suche nach dem Tier wird gestartet - mit von der Partie auch Dr. Marisa Kendall, mittlerweile Reptilienexpertin. Der Versuch, den Alligator aus den Abwasserkanälen zu treiben, scheitert. Dem Untier gelingt es, an die Oberfläche zu flüchten, wo es zahlreiche Menschen in Panik versetzt. Madison kommt indessen den illegalen Machenschaften des Pharmakonzerns unter der Leitung von Bösewicht Slade auf die Schliche.

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