Der Bulle und das Landei

Der Bulle und das Landei

Schnitt: Florian Drechsler Szenenbild: Uli Bergfelder Großstadtbulle Killmer hat sich bei einem verdeckten Einsatz beruflich bewährt, aber privat böse in die Nesseln gesetzt. Deshalb wird er wegbefördert: aufs Land, in die Eifel, weit weg von seinem gewohnten Jagdrevier. In dem ausgesprochen übersichtlichen Städtchen Monreal hat Ortspolizistin Kati Biver sich gerade in die Großstadt wegbeworben, weil ihr zu wenig los ist. Kati freut sich keineswegs, dass sie plötzlich einen Chef vor der Nase hat, und findet Killmers lässiges Großstadtgehabe einerseits äußerst provozierend. Andererseits überzeugt sie ihr Kollege Bernd, dass Killmers eigentliche Mission in Monreal ist, ihre Tauglichkeit für die Großstadtpolizei zu überprüfen. Und so versucht die ehrgeizige junge Polizistin mehr oder weniger widerwillig, Killmer mit ihren Fähigkeiten zu beeindrucken, während Killmer kaum fassen kann, wie friedlich - um nicht zu sagen langweilig - es in Monreal zugeht. Doch kaum ist Killmer im Gasthof eingezogen, bricht dort ein Brand aus. Eindeutig Brandstiftung, da sind sich Killmer und Kati zur Abwechslung einig. Großzügig überlässt Killmer seiner jungen Kollegin bei den Mordermittlungen den Vortritt. Er will ja ohnehin so schnell wie möglich wieder weg. Aber Killmer sitzt in Monreal fest und Kati kann ein wenig Unterstützung bei ihren Ermittlungen durchaus brauchen. Während sie einer Familientragödie auf die Spur kommen, merken Kati und Killmer, dass es sich gemeinsam doch ganz gut ermitteln lässt ...

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