Dennis Hopper: Uneasy Rider

Dennis Hopper: Uneasy Rider

KünstlerporträtD  

"Dennis Hopper: Uneasy Rider" erinnert zum 80. Geburtstag (1936-2010) an den Schauspieler, Regisseur, Fotografen und Künstler. Hermann Vaskes filmisches Porträt bewegt sich auf der Straße der Erinnerungen: von Hoppers bescheidenen Anfängen in der staubign Prärie von Kansas bis hin zum Wahnsinn von "Apocalypse Now", von der schwarzen Liste der Studios zum anerkannten internationalen Künstler. Dennis Hoppers Leben war kein Easy Ride, eher ein höllisch guter Trip.
Kaum jemand beeinflusste die Gegenkultur des US-Kinos so wie der Allroundkünstler Dennis Hopper. Ende der 60er Jahre setzte er mit dem düsteren Hippie-Roadmovie "Easy Rider" ein Fanal für die New-Hollywood-Bewegung. Später wurde er mit extremen Charakterrollen zum furchtlosen Radikalen, der für die Kunst in jeden Abgrund blickte.
Was macht den Mythos Dennis Hopper aus? Was fasziniert? Was sind die Widersprüche? Easy Rider oder Uneasy Rider? Künstler oder Scharlatan? Rebell oder Werbefigur? Dad oder Irrer? Drogenjunkie oder enthaltsamer Abstinenzler? Lonesome Cowboy oder Face of Evil? ARTE begibt sich auf Hoppers Trip, um den wahren Dennis Hopper zu entdecken.

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