Das Cäcilienwunder

Das Cäcilienwunder

Die Schwestern Burgl und Cäcilie können sich auf den Tod nicht leiden. Ihre Näherei ist vom Niedergang bedroht, aber Cäcilie und ihr unehelicher Sohn Luitpold rühren keinen Finger, während sich Burgl und ihr Sohn Max die Finger wund nadeln. Da bringt eine Wette der Schwestern Bewegung in die Sache: Der Sohn, der zuerst heiratet, wird den ganzen Betrieb bekommen. Dumm nur, dass beide Mütter die junge Toni als Braut im Visier haben, die gerade erst in die Nachbarschaft gezogen ist, und die für Max schwärmt. Im Wettrennen um die beste Partie kommt es daraufhin zu etlichen Verwicklungen, durch die beinahe auch noch der einzige Großkunde Schnecklmeier vergrault wird. Eine Modenschau mit Max' gewagten Modellen soll den erzkonservativen Händler zurück ins Boot holen. Niemand jedoch ahnt von den Ränken, die ausgerechnet Tonis vermeintlicher Vater Denglinger mit der alten Jungfer Cäcilie schmiedet. Während diese an die große Liebe glaubt, hat Denglinger finstere Pläne mit der Näherei. Gut nur, dass Burgl sich nicht die Butter vom Brot nehmen lässt und gerade noch dafür sorgt, dass ein Wunder geschieht und Denglinger seine gerechte Strafe bekommt.

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