Columbo: Tödliche Kriegsspiele

Columbo: Tödliche Kriegsspiele

Sergeant Major Keegan bringt in einem Trainingscamp binnen zwei Wochen Zivilisten das Söldnerhandwerk bei. Bei einem Manöver kommt der erfahrene Ausbilder ums Leben. Es sieht danach aus, als sei er durch zufällig explodierende Übungsmunition getötet worden. Lieutenant Columbo übernimmt die Untersuchungen, die überraschend ergeben, dass Keegan erstochen wurde. Mit den Erlösen aus dessen Söldnerkursen wird eine 'Stiftung für Amerikanische Gedanken' finanziert, deren Aufgabe es ist, über amerikanische Innen-, Außen- und Militär-Politik nachzudenken. Außerdem finanziert die Stiftung einige spezielle Projekte, die sich am Rande der Legalität bewegen. Diese Projekte werden von Colonel Brailie geleitet, einem schneidigen Militär, der in den Verdacht gerät, Stiftungsgelder unterschlagen zu haben. Columbo findet schnell heraus, dass Brailie und Keegan kurz vor dessen Tod heftige Meinungsverschiedenheiten hatten. Doch Brailie hat ein scheinbar hieb- und stichfestes Alibi: Er hat in der fraglichen Zeit ein Geschenk für den Leiter der Stiftung, General Padget, aufgebaut: Ein aufwändiges Panorama der Schlacht von Gettysburg aus Tausenden von Spielzeugsoldaten. Eigentlich ist Brailie damit aus dem Schneider, doch Columbo lässt nicht locker...

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