Columbo: Selbstbildnis eines Mörders

Columbo: Selbstbildnis eines Mörders

Lieutenant Columbo wird zum Strand gerufen, wo die Leiche von Louise gefunden wurde, der Ex-Frau des Malers Max Barsini. Es sieht aus, als sei Louise ertrunken. Ein paar Kleinigkeiten erregen jedoch den Verdacht des Lieutenants. Louise war ausgebildete Rettungsschwimmerin, bei der ein Ertrinken äußerst unwahrscheinlich erscheint. Columbo ist fest davon überzeugt, dass sie ermordet wurde. Barsini, Columbos Hauptverdächtiger, behauptet, in der Todesnacht in Vitos Bar gewesen zu sein, wo er angeblich für einen Freund ein Bild malte. Bei seinen Ermittlungen trifft Columbo den Psychologen Dr. Sidney Hammer, der Louise wegen ihrer Alpträume behandelte. Arzt und Patientin verliebten sich ineinander und wollten demnächst zusammenziehen. Hammer war der Ansicht, dass Louises Alpträume auf einen früheren Mordfall hindeuteten, bei dem sie Augenzeugin war. War die Frau etwa eine unbequeme Mitwisserin? Als Columbo Barsinis Atelier durchsucht, stößt er auf eine Reihe merkwürdiger Indizien.

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