Bitteres Exil - Flüchtlingskinder erzählen

Bitteres Exil - Flüchtlingskinder erzählen

Mehr als zwei Millionen Kinder sind seit Ausbruch des Krieges in Syrien auf der Flucht. Ein großer Teil von ihnen lebt mit den Eltern in Auffanglagern im Libanon - unter widrigsten Bedingungen, ohne Perspektive, in näherer Zukunft wieder ein normales Leben beginnen zu können. Viele Kinder sind von den Kriegserlebnissen traumatisiert. In den Lagern fehlt es oft am Nötigsten. Das WELTjournal+ lässt die Flüchtlingskinder selbst von ihren Ängsten und Hoffnungen erzählen: der kleine Nouredine etwa stottert, seit Assads Truppen sein Heimatdorf bombardiert haben. Mustafa würde gerne in die Schule gehen und lernen, doch im Flüchtlingslager muss er arbeiten, um das Überleben der Familie zu sichern. Und Aya wünscht sich nichts sehnlicher als in ihre Heimat Syrien zurückkehren zu können.

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