Barnyard - Der tierisch verrückte Bauernhof: Hai-Elche & Hexen / Der Farm-Kumpel

Barnyard - Der tierisch verrückte Bauernhof: Hai-Elche & Hexen / Der Farm-Kumpel

NickToons NickToons 31.05., 09:30 - 09:50 Uhr
Animationsserie 200720 Minuten 

Hai-Elche & Hexen:

Otis und seine Freunde gehen zum Campen. Otis kann mal wieder seine Anführerqualitäten unter Beweis stellen, ist der doch der König des Camping. Etwas weniger gut läuft es für ihn abends am Lagerfeuer, als es Zeit wird Gruselgeschichten zu erzählen. Seine Geschichte vom Hai-Elch finden alle ziemlich öde. Pip kommt mit der Geschichte von der Pinienforst-Hexe, die mit ihrem Lebkuchenhaus Leute anlockt, sie dann mästet und in ihrem Ofen kocht, schon besser an. Dennoch schlafen alle gut - alle bis auf Otis. Dem hat Pips Geschichte solche Angst gemacht, dass er sofort den Heimweg antreten möchte. Das wäre auch kein Problem, hätte Pig nicht die Brotkrumen, die Freddy als Wegmarkierung ausgelegt hatte, und alle anderen Orientierungshilfen aufgegessen. Nun irren sie im Wald umher bis Pig der Geruch von Zimt in die Nase steigt. Der liebliche Geruch führt sie zu einem zuckersüßen Bananenbrothaus, in dem eine freundliche alte Dame wohnt. Otis sieht in ihr sofort die Hexe aus Pips Erzählung. Aber die anderen wollen ihm nicht glauben, dass es Hexen gibt, und stopfen auf Einladung der alten Dame munter die essbare Inneneinrichtung in sich hinein. Otis sucht nach Beweisen und findet ein verräterisches Kochbuch. Er sperrt fix die alte Dame ein und isst den Erdnussbutterstützbalken des Hauses, das daraufhin in sich zusammenfällt. Die Tiere fliehen panisch ins Freie. Otis' Triumph währt jedoch nur bis Abby den kompletten Titel des Buches liest. Es ist in Wirklichkeit ein Rezeptbuch gegen Blähungen. Während die Freunde Otis noch schwere Vorwürfe machen, taucht die alte Dame völlig unversehrt aus den Trümmern ihres Hauses auf - und zwar auf einem fliegenden Besen. Sie war doch eine Hexe. Die Tiere fliehen, aber die fliegende Hexe ist schneller. In letzter Sekunde kann die Freunde ein anderes, noch mächtigeres Fabelwesen retten: der Hai-Elch. Er verjagt die böse Hexe und setzt Otis und seine Freunde in ein Taxi Richtung Barnyard. Aber das ist natürlich nur eine Geschichte. Der Hai-Elch kommt nicht wirklich herbei, wenn man ihn drei Mal ruft. Oder vielleicht doch?

Der Farm-Kumpel:

Weil Pip mal wieder als lebende Alarmanlage versagt hat und in diesem Monat schon der dritte Gasableser die Farmtiere aufrecht gehend und sprechend erwischt (und daraufhin das Kurzzeitgedächtnis des armen Mannes einer Heuballen-Therapie unterzogen wird), muss eine neue Alarmanlage her. Was gut ist, muss nicht teuer sein, denkt sich Otis als er im Internet für 14 Dollar den Farm-Kumpel ersteht. Eine Alarmanlage mit einem sehr klein gedruckten Warnhinweis, den Otis allerdings fröhlich ignoriert. Immerhin ist das Gerät mit der neusten Militärtechnologie und einem Computer-Hirn ausgestattet. Und der Name des Herstellers "Irrer Ivar" bürgt laut Otis für Qualität. Wie nicht anders zu erwarten, ist der Farm-Kumpel nicht nur ein Reinfall, sondern noch dazu hochgefährlich. Er vertreibt zwar Mrs. Beady, aber den Farmer gleich dazu und auch die Tiere sind in ihrer Scheune nicht mehr sicher. Sie sind in der Scheune gefangen, denn der Farm-Kumpel hat sie hermetisch abgeriegelt. Der Versuch den Farm-Kumpel abzuschalten endet schmerzhaft und überhaupt verbietet er den Tieren alles, was ihnen Freude macht. Computer-Spiele, Flakey Waffeln, Zahnseide - nichts hält seinem kritischen Urteil stand. Um die Tiere vor sich selbst zu schützen, will er sie mittels Klimakontrolle tiefgefrieren und damit bewegungsunfähig machen. Kurz bevor Otis Milch-Eis im Euter hat, schafft er es die irre Maschine mit ihrer eigenen irren Logik zur Selbstzerstörung zu animieren. Mit dem Traktor durchstoßen die Tiere gerade noch rechtzeitig vor der Explosion die Scheunenwand und fliehen ins Freie. Die Gefahr ist beseitigt. Doch der Farm-Kumpel war kein Einzelstück und schon steht das nächste Paket aus dem Haus Irrer Ivar vor der Tür. Zum Glück in der Oberstübchenstraße bei den Beadys.

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