Bama der Gorillamann - Abenteuer in Kamerun

Bama der Gorillamann - Abenteuer in Kamerun

Einem Fernsehteam gelingt es zum ersten Mal, Fernsehaufnahmen des seltensten Menschenaffen der Welt zu machen. Nie zuvor konnten Cross River Gorillas - eine seltene Unterart des Westlichen Flachlandgorillas - gefilmt werden. Der Dreh für 'Bama der Gorillamann' stand unter ungewöhnlichen Vorzeichen für einen Naturfilm. Nur wenige Wochen lagen zwischen der Idee des Films und Drehbeginn. Nach einer kurzen Recherchereise brechen die Filmer Ernst Sasse und Hans-Peter Kuttler nach Kamerun auf, um über die seltenen Menschenaffen zu berichten. Begleitet werden die beiden von der britischen Autorin und Regisseurin Nicky Lankester. Vor Ort trifft das Filmteam auf Gorillapfleger Alfred Bama - von allen nur Bama genannt. Der charismatische Mann hat ein besonderes Händchen im Umgang mit den Tieren und fasziniert die Filmer. So beschließt das Team, sich gemeinsam mit Bama im dichten Regenwald Kameruns auf die Suche nach den letzten Cross River Gorillas zu begeben. Bereits elf Fernsehteams vor ihnen hatten versucht, die letzten noch lebenden Cross River Gorillas vor die Kamera zu bekommen. Vergeblich. Um so höher die Anspannung, ob es diesmal gelingen wird. Doch dann ist die Sensation pefekt: Ernst Sasse und Hans-Peter Kuttler werden auf einer der anstrengendsten und schwierigsten Drehreisen ihres Lebens mit einmaligen Bildern belohnt.

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