Bahnbrechend anders wohnen - Gleis 21 Bahnbrechend anders wohnen - Gleis 21 Bahnbrechend anders wohnen - Gleis 21 Bahnbrechend anders wohnen - Gleis 21 Bahnbrechend anders wohnen - Gleis 21 Bahnbrechend anders wohnen - Gleis 21 Bahnbrechend anders wohnen - Gleis 21 Bahnbrechend anders wohnen - Gleis 21 Bahnbrechend anders wohnen - Gleis 21 Bahnbrechend anders wohnen - Gleis 21 Bahnbrechend anders wohnen - Gleis 21 Bahnbrechend anders wohnen - Gleis 21 Bahnbrechend anders wohnen - Gleis 21 Bahnbrechend anders wohnen - Gleis 21 Bahnbrechend anders wohnen - Gleis 21 Bahnbrechend anders wohnen - Gleis 21 Bahnbrechend anders wohnen - Gleis 21 Bahnbrechend anders wohnen - Gleis 21 Bahnbrechend anders wohnen - Gleis 21 Bahnbrechend anders wohnen - Gleis 21 Bahnbrechend anders wohnen - Gleis 21

Bahnbrechend anders wohnen - Gleis 21

ORF 2 ORF 2 15.12., 23:05 - 00:15 Uhr
DokumentarfilmA 201870 Minuten 

Zwischen den Gleisen der ehemaligen Ostbahn und dem neu errichteten Helmut-Zilk-Park, nordöstlich des neu entstandenen und bereits bewohnten Sonnwendviertels, entsteht ein neues Viertel, bei dessen Planung von Anfang an neue Wege gegangen wurden. Mittendrin entsteht das Gemeinschaftswohnprojekt Gleis 21, die Errichtung eines Hauses durch eine Baugruppe. Es begann im Jänner 2015. 22 Leute fanden sich mit dem Architekturbüro einszueins und Realitylab zusammen, entwickelten eine Vision und Leitideen für ihr Projekt - solidarisch Wohnen, g´scheit genießen, medial gestalten - und begannen die Planung eines Hauses mit Gemeinschaftseinrichtungen am Dach, einer offenen Erdgeschoßzone mit verschiedenen Begegnungsräumen und drei Flüchtlingswohnungen, um sich den Traum eines leistbaren, selbstbestimmten Wohnens zu erfüllen, aber auch, um einen sozialen und kulturellen Treffpunkt für das Grätzl zu schaffen und zur Entwicklung einer sozialen Urbanität beizutragen. Die Realisierung dieser ambitionierter Ziele, die gruppendynamischen Prozesse wie auch die finanziellen, rechtlichen und technischen Konflikte, die es zu bewältigen galt und gilt, sind Thema des Dokumentarilms. Der Film zeigt das Entstehen des Hauses von der Grundsteinlegung bis ein halbes Jahr nach Einzug der BewohnerInnen.

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Mitwirkende

  • Regie Andrea Eder