Ausgerissen - Was nun?

Ausgerissen - Was nun?

Mit dem Problem jugendlicher Ausreißer beschäftigt sich die Serie 'Ausgerissen - Was nun?' aus dem Jahr 1978. Die Drehbuchautoren Georg Tressler und Walter Kausch schildern 13 Schicksale von Jugendlichen, die aus ihrem Elternhaus oder dem Jugendheim oftmals nur vor der Realität in ein ungewisses Leben geflohen sind. Sie schildert aber auch gleichzeitig die vielfältige und schwierige Arbeit der Sozialhelfer, der Jugendpsychologen und Polizisten, die die Jugendlichen betreuen und beraten, um sie von ihrem verzweifelt eingeschlagenen Weg wieder zurückzuführen in eine geordnete Welt.
Claudia und Renate, beide 16 Jahre alt, leben in einem Mädchenheim. Sie arbeiten in der Wäscherei. Beim Ausfahren der Wäsche verliebt sich Claudia in den Kellner Uwe. Es kommt zu Schwierigkeiten mit der Heimleiterin. Daraufhin überredet Claudia ihre Freundin Renate, mit ihr auszureißen. Renate wird sehr schnell von der Polizei aufgegriffen, Claudia sucht in einer Diskothek nach einer Bleibe. Ein junges Lehrerehepaar nimmt sich Claudias an und wendet sich an die Ausreißerstelle.

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