04:10
Kent Karlsson ist Fischer aus dem schwedischen Norden. Im Herbst kann er für kurze Zeit die Kleine Maräne fangen. Aus ihrem Rogen wird edler Kalix Kaviar gewonnen. Dieser wird als Vorspeise gegessen und traditionell mit roten Zwiebeln und Crème fraîche zubereitet. Dazu gibt es dünnes Tunnbröd.
04:35
Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. Diese Episode zeigt eindrückliche Blicke aufs Berner Oberland. Die Zuschauenden fliegen unter anderem über Niesen und Brienzergrat nach Lauterbrunnen BE und Mürren BE. «Schweiz von oben» - eine einzigartige Reise durch die Schweiz.
04:45
Seit nunmehr 30 Jahren stehen Maja Brunner und Erich Vock gemeinsam auf der Bühne. Die Sängerin erinnert sich gut ans erste Aufeinandertreffen: «Erich hielt mich für eine Schlagersängerin ohne Schauspieltalent; ich hielt ihn für nur mässig lustig». Das ist Schnee von gestern und die anfängliche Skepsis wandelte sich in gegenseitige Anerkennung. Erich Vock, der beliebte Volksschauspieler und Regisseur wurde für die Volksmusikkönigin Maja Brunner zum Mentor in der Theaterkunst und privat zu einem lieben Freund. Unter Theaterproduzent Erich Vock hat Maja Brunner in über einem Dutzend Dialektspielen, Musicals und Revue-Theatern gespielt. Ihre bislang grösste Rolle: die der resoluten Amalie Freivogel in «Stägeli uf - Stägeli ab». Fünf Tage vor der Wiederaufnahme des beliebten Lustspiels in Zürich gibt es im «Samschtig-Jass» eine Kostprobe. Ob «Am Himmel staht es Sternli z'Nacht», «Nach em Räge schiint d'Sunne» oder «Übere Gotthard flüget Bräme», wenn Maja Brunner und Erich Vock die Ohrwürmer des Komponisten Arthur Beul anstimmen, bleibt kein Auge trocken.
05:20
Grosser Lauschangriff im Neeracher Ried «Einstein»-Moderator Tobias Müller geht im Neeracher Ried auf die Spur von bedrohten Vogelarten - und das mit Hightech-Methoden. Forschende nehmen mit sensiblen Mikrofonen jeden Pips der Vögel auf. Eine künstliche Intelligenz analysiert dann den Gesang und erkennt die Vogelarten. So können ganz seltene Vogelarten, die von Auge kaum sichtbar sind, nachgewiesen und gezählt werden. Vier solcher KI-Rekorder sind permanent im Neeracher Ried installiert und leisten einen wichtigen Beitrag zum Artenschutz. Hightech-Vogelschutz im Windpark Windräder gelten oft als Risiko für seltene Vögel wie Adler oder Rotmilane. Doch eine neue Technik könnte das ändern: Kameras beobachten den Himmel rund um die Rotoren. Eine KI wertet laufend in Echtzeit die Bilder aus. Erkennt die KI, dass sich eine bedrohte Art dem Windrad nähert, stoppt das System in Sekundenschnelle automatisch die Rotorblätter. Erste Windparks werden bereits mit dieser Technologie ausgerüstet - und könnten so Ökostrom und Vogelschutz verbinden. Fischzählung 2.0 Hightech wird auch unter Wasser eingesetzt. Forschende zählen Fische mit fix installierten Kameras, die alles registrieren, was ihnen vor die Linse kommt. Eine KI dahinter wertet dann die Bilder aus und weisst sie den Fischarten zu. Fischzählung 2.0. Engelhaisuche mit DNA-Spuren Mit kriminalistischen Methoden fahnden Forschende nach Spuren des im Mittelmeer ausgestorben geglaubten Engelhais. Sie analysieren Wasserproben auf genetische Spuren. Selbst winzigste DNA-Reste im Wasser können verraten, ob eine Art noch irgendwo vorkommt. Eine Detektivarbeit im Meer - mit grossem Potenzial für das Erfassen der Artenvielfalt im Meer. Kann Hightech im Artenschutz zum entscheidenden Schlüssel werden?
05:55
Das mehrfach ausgezeichnete Format beschäftigt sich weltweit mit Themen aus Wissenschaft und Technik. Die Bandbreite der Beiträge reicht von evolutionsgeschichtlicher Forschung bis hin zu Alltagsphänomenen.
06:25
08:00
09:30
Kent Karlsson ist Fischer aus dem schwedischen Norden. Im Herbst kann er für kurze Zeit die Kleine Maräne fangen. Aus ihrem Rogen wird edler Kalix Kaviar gewonnen. Dieser wird als Vorspeise gegessen und traditionell mit roten Zwiebeln und Crème fraîche zubereitet. Dazu gibt es dünnes Tunnbröd.
09:55
Der Tod ihrer Mutter hat Victoria (Shanna Keil) so sehr mitgenommen, dass sie sogar zu sprechen aufgehört hat. Ihr verständnisvoller Vater zieht mit der Achtjährigen in die Berge, um neu anzufangen. Sie lernen den Schäfer Bruno (Tchéky Karyo) kennen, der mit einem Geschenk direkt in Victorias Herz trifft: einem Welpen. Das Mädchen freundet sich mit dem knuffigen Mystère an, beginnt aufzublühen und wieder zu sprechen. Dann jedoch findet die Tierärztin heraus, dass es sich bei dem Tierchen nicht um einen Hund, sondern um einen kleinen Wolf handelt. Und das in einer Gegend, in der unlängst ein Streit darüber ausgebrochen ist, ob die die Schafe bedrohende Tierart schonungslos ausgerottet gehört. Doch Victoria lässt sich nicht einschüchtern und steht für ihren neuen Freund Mystère ein. Sympathischer und mit sehenswerten Landschaftsaufnahmen versehener Familienfilm um das Miteinander von Tier und Gesellschaft, der den auch in der Schweiz schwelenden Konflikt um die Akzeptanz des Wolfes kindgerecht vermittelt. In der Rolle des knorrigen Schäfers ist der auf solche Rollen abonnierte Tchéky Karyo zu sehen, der schon in der Kinderbuch-Verfilmung «Belle und Sebastian» vom selben Produzententeam mit dabei war. Die Geschichte von «Mystère» beruht auf wahren Tatsachen - Bilder der echten Victoria und ihres Wolfes sind ganz zum Schluss des Filmes zu sehen.
11:25
Viele, die schwer erkranken, hoffen auf ein Wunder. Aber kaum jemandem wird eines zuteil. Im französischen Städtchen Lourdes sollen indes immer wieder welche geschehen. 72 mysteriöse Heilungen, die sich dort ereigneten, hat die katholische Kirche bis heute als Wunder anerkannt. Zuletzt bei Antonietta Raco aus Süditalien. Sie litt an primärer Lateralsklerose (PLS) und sass im Rollstuhl. Bis sie 2009 in Lourdes wieder vollständig gesund wurde. Ein hochkarätiges Gremium von Ärztinnen und Ärzten befasste sich jahrelang mit dem Fall Raco - und kam zum Schluss: Mit dem heute zur Verfügung stehenden Wissen kann die Schulmedizin die Genesung nicht erklären. Wundersames passiert aber auch in der Schweiz. Etwa bei Esther Rathgeb. Sie litt an Krebs, Heilung ausgeschlossen. Die Ärztinnen und Ärzte des Berner Insel-Spitals gaben ihr nur noch wenige Monate. Heute, sechs Jahre später, ist der Krebs komplett verschwunden. Die Onkologen sind ratlos. Welche Kräfte wirken hier? «DOK» macht sich auf die Suche nach Antworten.
12:20
Tag 4 in Zürich. Wenn Gilles Musik macht, kann er total abtauchen und seine Gedanken abschalten. Beim Kochen muss er heute seinen Kopf aber bei der Sache haben. Der 27-Jährige setzt das Motto «Chabis» in gefüllten Chabistäschli mit Vegi-Hack um. Ob er dabei an alles denkt?
12:45
12:50
Mittagsausgabe
13:05
Kent Karlsson ist Fischer aus dem schwedischen Norden. Im Herbst kann er für kurze Zeit die Kleine Maräne fangen. Aus ihrem Rogen wird edler Kalix Kaviar gewonnen. Dieser wird als Vorspeise gegessen und traditionell mit roten Zwiebeln und Crème fraîche zubereitet. Dazu gibt es dünnes Tunnbröd.
13:35
Gastgeber der dritten Folge ist der berühmte klassische Konzertpianist See Siang Wong. Kochen ist nebst der Musik seine zweite grosse Leidenschaft. Der 38-Jährige lebt in Zürich. Geboren ist er in Holland, seine Mutter kommt aus Singapur und sein Vater stammt aus Malaysia. Seine Eltern führten gemeinsam ein chinesisch-indonesisches Restaurant und haben ihrem Sohn die Begeisterung für das Kochen in die Wiege gelegt. Für den Kochwettbewerb möchte See Siang Wong seinen asiatischen Wurzeln treu bleiben. Für seine Konkurrenten kocht er ein Menü aus seinen Heimatländern Singapur und Malaysia: im Bananenblatt gedämpfter «Laksa Baramundi» zur Vorspeise, in Kokosnuss geschmortes Rindfleisch «Rendang» als Hauptgang und zum Dessert ein Pandan-Eis Semifreddo. Ob See Siang mit diesem exotischen Menü seine Konkurrenten begeistern kann, und ob er sich in der Küche genauso virtuos bewegt wie am Flügel?
14:20
In der vierten Folge lädt Dominik Held nach Herrenschwanden bei Bern ein. Der 39-jährige Familienvater ist bei der Arbeit als Rettungssanitäter ständig in Alarmbereitschaft. Eine ausgewogene Verpflegung ist dabei nicht immer einfach. Auch im Familienalltag stellt sich Dominik kulinarisch besonderen Herausforderungen. Seit der Zöliakie-Diagnose seiner Tochter setzt er sich intensiv mit glutenfreier Ernährung auseinander. Sein Know-how, das er sich diesbezüglich angeeignet hat, versucht er auch im Wettbewerb an den Mann zu bringen. Ob seine Gegner die fehlenden Gluten im Menü bemerken? Auf der Karte stehen nebst einem gewagten Bananensalat zur Vorspeise ein währschaftes Cordon bleu in zwei verschiedenen Schärfevarianten. Schliesslich rundet ein Orangen-Pistazien-Parfait mit Berner Brätzeli zum Dessert den Dreigänger ab. Nomen est omen: Ob Dominik Held seinem Namen auch im Kochwettbewerb alle Ehre macht?
15:10
Seit nunmehr 30 Jahren stehen Maja Brunner und Erich Vock gemeinsam auf der Bühne. Die Sängerin erinnert sich gut ans erste Aufeinandertreffen: «Erich hielt mich für eine Schlagersängerin ohne Schauspieltalent; ich hielt ihn für nur mässig lustig». Das ist Schnee von gestern und die anfängliche Skepsis wandelte sich in gegenseitige Anerkennung. Erich Vock, der beliebte Volksschauspieler und Regisseur wurde für die Volksmusikkönigin Maja Brunner zum Mentor in der Theaterkunst und privat zu einem lieben Freund. Unter Theaterproduzent Erich Vock hat Maja Brunner in über einem Dutzend Dialektspielen, Musicals und Revue-Theatern gespielt. Ihre bislang grösste Rolle: die der resoluten Amalie Freivogel in «Stägeli uf - Stägeli ab». Fünf Tage vor der Wiederaufnahme des beliebten Lustspiels in Zürich gibt es im «Samschtig-Jass» eine Kostprobe. Ob «Am Himmel staht es Sternli z'Nacht», «Nach em Räge schiint d'Sunne» oder «Übere Gotthard flüget Bräme», wenn Maja Brunner und Erich Vock die Ohrwürmer des Komponisten Arthur Beul anstimmen, bleibt kein Auge trocken.
15:50
Onkel Niels hat derzeit Ärger mit seiner Nachbarin Anna, die kürzlich wieder in den Ort gezogen ist. Das führt auch dazu, dass Juna wieder mit Annas Sohn Emil in Kontakt kommt, der mittlerweile mit Liv verlobt ist. So beschränken sich Junas Treffen mit ihrem Jugendfreund Emil auf rein freundschaftliche Gespräche. Doch Liv, die eifersüchtig ist, ist wenig erfreut, als Emil Juna darum bittet, eine Hochzeitstorte für die bevorstehende Feier zu kreieren. Plötzlich taucht Viggo auf, Idas Vater und Junas Ex-Freund. Er verkündet, dass er nach Jahren als Fotograf nun wieder in Schweden leben möchte - um bei seiner Tochter zu sein und vielleicht auch, um eine zweite Chance bei Juna zu bekommen. Doch Juna ist skeptisch, da sie schon oft enttäuscht wurde und die leeren Versprechungen kennt. Zumindest kann Ida dank Viggos Hilfe doch noch ihre lang ersehnten Reiterferien antreten. In der Zwischenzeit geht es für Niels' Bäckerei bergab, da der neue Besitzer plötzlich viermal so hohe Mieten verlangt. Ausserdem sagt Liv den Auftrag für die Hochzeitstorte ab. Auch der Streit zwischen Anna und Niels eskaliert immer weiter. Juna sieht sich schliesslich mit einer ganzen Reihe von Problemen konfrontiert.
17:30
Kiri und Lou, zwei junge Dinosaurier, leben in einem wunderschönen Wald. Die beiden ungleichen Freunde spielen, lachen, schliessen neue Freundschaften oder singen zusammen lustige Lieder. Und ganz nebenbei erkunden sie neugierig ihre verwirrenden Gefühle.
17:40
Wer und was bewegt den Kanton Graubünden und die rätoromanische Schweiz? Den Überblick bietet die tägliche Informationssendung «Telesguard» mit Beiträgen, Nachrichtenblöcken und Livereportagen von aktuellen Schauplätzen in den Regionen. Lokal und regional zuhause.
18:00
18:05
Vorabendausgabe
18:10
Beni aus Seon AG verbringt seine Freizeit am liebsten mit seinem Hund und den drei Katzen. Die Zeit in der Natur lädt den 38-Jährigen richtig auf mit Energie. Beim Kochen lässt er sich von seinem Mitbewohner inspirieren und kreiert ein vegetarisches «Chabis»-Gericht mit iranischem Einfluss.
18:25
Der Dresdner Christstollen ist Kulturgeschichte. Marianne Van Aertryck backt eine vegane Variante des sächsischen Traditionsgebäcks. Auch vegane Bouletten und Quarkkäulchen stehen auf dem Festtagstisch der Familie Van Aertryck. Bäcker Frank Gehre prüft als Stollenexperte die Qualität der Stollen.
19:00
19:25
19:30
Hauptausgabe
19:55
Abendausgabe
20:10
Sie sei ein absoluter Kuhmensch, sagt Corina Kohler von sich selbst. Bei ihren Kühen findet sie Ruhe und tankt Kraft. Das war schon während ihrer Kindheit auf einem Bauernhof im Safiental so. Heute betreibt sie im Weiler Majerina bei Pfäfers (SG) zusammen mit ihrem Mann Andreas Kohler einen Hof mit Mutterkuhhaltung. Etwa 30 Mutterkühe, 30 Kälber und 10 Rinder gehören zu ihrer Herde. Die meisten Kühe sind tiefschwarze Black Angus und alle haben Corina und Andreas von Klein auf grossgezogen. Ende Sommer freut sich Corina besonders auf ein Ereignis - den Alpabzug. Die Kuhherde verbringt den ganzen Sommer auf der Alp weit oben im Calfeisental. Alle Kühe wieder heil auf den Hof zu bringen, ist eine Herausforderung. Der Weg runter ins Tal ist an vielen Stellen abschüssig, die Kühe könnten abstürzen. Damit das nicht passiert, helfen Freunde und Familie mit, auch die zwei grösseren Kinder Rino und Lia sind dabei. Dass Rino mit dem Tempo mithalten kann, ist aber nicht selbstverständlich. Rino ist seit seiner Geburt einseitig gelähmt. Da Corina Kohler ausgebildete Pflegefachfrau ist, hat sie früh gemerkt, dass sich ihr ältester Sohn nicht normal entwickelt. Die Bestätigung des Verdachts durch die Ärzte war hart für die junge Familie. Mit unzähligen Therapien, Hilfsmitteln und starkem Willen hat Rino aber grosse Fortschritte gemacht und kann heute sogar den Kühen beim Alpabzug nachrennen. Genügend Zeit für ihre Familie zu haben, ist Corina sehr wichtig. Sie selbst hatte keine einfache Kindheit und Jugend. Corina zog von zuhause weg als sie erst 16 Jahre alt war und absolvierte die Bäuerinnenfachschule. Bereits als junges Mädchen begann sie, sich morgens kräftig zu schminken, zum Selbstschutz, wie sie sagt. Es sollten nicht alle sehen, wenn es ihr nicht gut ging. Auch Andreas kennt seine Frau nicht anders. Die beiden lernten sich bereits mit 17 Jahren kennen und lieben. Den Landfrauen tischt Corina eigenes Fleisch vom Angus auf. Mit Roastbeef kommt ein edles Stück auf den Vorspeisenteller. Zum Hauptgang bereitet sie ein Lieblingsgericht ihrer Kinder zu, Hacktätschli. Und eine Farbe darf natürlich nicht fehlen auf dem Teller: Pink, Corinas Lieblingsfarbe. So kreiert sie einen Himbeerdessert mit einer Überraschung in Pink.
21:00
Das erste Haus steht in Hirschthal AG und sieht von aussen aus wie ein weihnächtliches Lebkuchenhaus. Sobald Viola und Jan aber durch die Tür gehen, tauchen sie ein ins Mittelalter. Die Hausherren Nadja und Helge Schmidt empfangen sie in mittelalterlicher Gewandung, kleiden sie ein und zeigen auch, wie man damals speiste - ganz ohne Besteck versteht sich. Der Besuch gipfelt in einem Bogenschiess-Wettbewerb. Das nächste Haus könnte auch am Nordpol stehen: Das festlich beleuchtete Bauernhaus in Röthenbach im Emmental BE zieht jedes Jahr zahlreiche Schaulustige an. Roger und Martina Bürki haben nicht nur die Fassade geschmückt - auch im Innern gibt es viel zu entdecken und dank Rogers Leidenschaft für ausgefallene Deko aus dem Ausland auch viel zu lachen. Weihnachtlich geht es weiter mit einem Stall - hier finden Viola und Jan aber nicht das Christkind, sondern Sabrina Zschenderlein. Sie lebt in einem umgebauten Kuhstall in Grüningen im Zürcher Oberland. Das Haus hat die Stylistin mit viel Liebe zum Detail eingerichtet. Bei Hanspeter und Käthy Horstmann in der Stadt Basel ist Platz während der Weihnachtszeit Mangelware. Mehr als 200 Samichläuse schmücken die Wohnung des Ehepaars. Selbst unter dem Toilettendeckel versteckt sich ein Chlaus. Ende Oktober fangen sie an zu dekorieren - «Highlight pur», findet Käthy. Für das Moderatoren-Duo gibt es hier nicht nur ein Weihnachtswunderland zu entdecken, sondern auch gleich ein paar typische Basler Ausdrücke obendrauf.
21:50
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
22:15
Spätausgabe
22:30
Bundeskanzler Friedrich Merz stellt sich zum Ende seines ersten Kanzler-Jahres in der "Arena" der ARD live den Fragen der Zuschauerinnen und Zuschauer. Jessy Wellmer und Louis Klamroth laden ein zu 60 Minuten Demokratie auf Augenhöhe. Auf was müssen wir uns 2026 einstellen? Bekommt Deutschland die sozialen und wirtschaftlichen Probleme in den Griff? Sind Reformen durchsetzbar? Kaum ein Thema in Deutschland, das gerade nicht mit Krise und dringendem Handlungs- oder Erklärungsbedarf versehen ist: Wehrpflicht, Gesundheit, Rente, kritische Infrastruktur, Pflege, Fachkräftemangel, Migration, die Bahn ... Wie soll es weitergehen in Deutschland? Um darüber mit dem Bundeskanzler zu diskutieren, lädt die ARD in ihre "Arena" ein, mit der sie sonst vor allem vor Bundestagswahlen seit über 20 Jahren für Fernseh-Highlights sorgt. Rund 150 Bürgerinnen und Bürger werden die Gelegenheit haben, ihre Frage direkt zu stellen. Aus der Vielzahl der Bewerbungen sucht die Redaktion eine breite Palette an Fragen aus. Bewerbungen mit einer Frage sind über DasErste.de/Arena möglich. Vor der letzten Bundestagswahl verfolgten mehr als fünf Millionen Menschen das Townhall-Format "Wahlarena" vor den Fernsehern, über eine Million Aufrufe hatten dazu die Social-Media-Kanäle der Tagesschau mit mehr als 130.000 Kommentaren.
23:40
23:55
Mit Kopfschütteln verfolgen MacReady (Kurt Russell) und seine Kollegen, wie ein norwegischer Helikopter einen Schlittenhund quer durch die halbe Antarktis hetzt. Als die Verfolger dann noch einen Forscher der amerikanischen Expedition anschiessen, feuert Garry (Donald Moffat) zurück. Noch bevor die Norweger erklären können, warum sie dem Husky ans Fell wollten, sind sie tot. Keiner ahnt, dass der Hund ein gut getarntes Alien ist. Die heimtückische ausserirdische Kreatur, vor Langem in der Eiswüste gestrandet, ist in der Lage, jedes Lebewesen zu imitieren. Einmal kopiert, wird das Original aus dem Weg geräumt. Erst allmählich und nach einem Ausflug in das norwegische Camp, wo sie die Überreste eines wahren Massakers entdecken, kommen die US-Forscher ihrem unerwünschten Besucher auf die Schliche. Jede Zelle des Aliens ist ein selbständiger, auf Überleben ausgerichteter Organismus. Mit einem simplen Bluttest versucht MacReady herauszufinden, wer von seinen Kollegen noch ein Mensch ist. Doch das Unding sitzt nicht einfach tatenlos da, sondern schlägt erbarmungslos in den unerwartetsten Momenten zu. Spielten Filme wie «Alien» (1979) in den lautlosen Weiten des Weltraums, brachte John Carpenter den ausserirdischen Schrecken drei Jahre später auf die Erde. Sein Remake von Howard Hawks Kultklassiker «The Thing from Another World» aus dem Jahre 1952 greift mehr noch als jener Film auf die Vorlage «Who Goes There?» des Science-Fiction-Autors John W. Campbell zurück, die mit der Paranoia des Kalten Krieges spielte. Das psychische Grauen ergänzte Carpenter mit einer Reihe von handfesten Schockmomenten. Das Resultat zählt zu den Höhepunkten des Horrorkinos.