04:45
Was war das für ein Jahr? Im großen satirischen Jahresrückblick blickt "Die Tafelrunde" auf die Highlights, die lustigsten Pointen und die besten Momente des Jahres zurück. Gerald Fleischhacker und seine Runde haben heuer u.a. im ORF RadioKulturhaus, auf der Wachauarena Melk, im Rahmen des Kultur Sommer Güssing und vor dem Schloss Haindorf in Langenlois die wichtigsten Themen besprochen. Mit dabei sind u. a. Andreas Vitásek, Gery Seidl, Gernot Kulis, Omar Sarsam, Thomas Maurer, Lydia Prenner-Kasper, Angelika Niedetzky, Nadja Maleh, Fritz Jergitsch (Die Tagespresse), die Kernölamazonen, Ina Jovanovic, Sonja Pikart, Maria Muhar oder Romeo Kaltenbrunner.
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Zu den reizvollsten Gegenden im Nationalpark Hohe Tauern zählt das Fuschertal. Umrahmt von gletscherbedeckten Dreitausendern verläuft es rund zwanzig Kilometer auf einen beeindruckenden Talschluss zu. Die Winter sind hier lange, und selbst im Sommer bleiben die höchsten Gipfel rundherum weiß. Wolfgang Winkler portraitiert in dieser Landleben-Produktion das Leben hier heroben in der kalten Jahreszeit, die zwar viel Härte für den Alltag mit sich bringt, allerdings bei klarer Luft und blauem Himmel phantastische Naturerlebnisse ermöglicht.
09:30
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13:00
Die Dokumentation widmet sich der Faszination, welche die Bahn seinerzeit auf die Menschen ausübte, und dem neuen Gefühl von Mobilität, das die Reisenden erfasste. Die Eisenbahn der Donaumonarchie bildete eine sichtbare Klammer über dem Vielvölkerstaat, die auch durch die Architektur der Bahnhöfe quer durch die Monarchie betont wurde. "Auf den Schienen des Doppeladlers" zeigt, wie das gigantische Bahnnetz der Donaumonarchie mit seinen vielen Haupt- und Nebenbahnen entstanden ist, und welche bautechnischen Meisterleistungen vollbracht wurden, um die Steppen Galiziens mit den Küsten der Adria zu verbinden. Beleuchtet werden auch die vielfältigen Folgen des Bahnbaues, die etwa zur Entstehung von verschiedenen Sommerfrische-Regionen oder zur Vereinheitlichung der Zeit beitrugen.
13:50
Der zweite Teil der Dokumentationsreihe "Auf den Schienen des Doppeladlers" widmet sich der Funktion der Bahn in den Kriegsjahren von 1914-1918, denn der Erste Weltkrieg ging auch als der große Eisenbahnkrieg in die Geschichte ein. Die Bahn formte das infrastrukturelle Rückgrat des Habsburgerreiches - in Friedenszeiten und erst recht bei Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Kein anderes Verkehrsmittel hätte so effizient für Truppentransport und Nachschub sorgen können, wie es die perfekt geölte Weltkriegsmaschinerie erforderte.
14:45
Eine Dokumentation von Gernot Stadler und Björn Kölz Eine Produktion von ORF/3sat Nicht nur für den Kaiser war es mühsam und langwierig, das Kaisertum Österreich zu durchqueren. Mit dem Ausbau eines gigantischen Eisenbahnnetzes änderte sich das allerdings. Das kam nicht nur der kaiserlichen Reiselust entgegen. Menschen und Waren zirkulierten plötzlich zwischen den Steppen Galiziens, den Küsten der Adria und entlegenen Alpentälern. Ob Salz aus dem Salzkammergut, Käse aus dem Bregenzerwald oder Wein aus dem heutigen Südtirol - die Eisenbahn veränderte die Wirtschaft und das Leben in dem Vielvölkerreich enorm. Die beiden Regisseure Björn Kölz und Gernot Stadler nehmen die Zuseher mit auf eine Reise in die südwestlichen Kronländer des Habsburgerreiches. Mit der Kaiserin-Elisabeth-Bahn, der heutigen Westbahn, geht es nach Bad Ischl und ins Mühlviertel in Oberösterreich. Von Innsbruck aus führt die Reise mit der Arlbergbahn nach Vorarlberg und mit der Brennerbahn nach Südtirol. Beleuchtet werden dabei nicht nur bautechnische Meisterleistungen, sondern auch einzelne Regionen entlang der Reiseroute. Im oberösterreichischen Hausruckviertel lädt ein Lokpark zu einem Besuch ein, in Kärnten steht eine Ausfahrt mit einer historischen Dampflok auf dem Programm. Eines wird rasch deutlich: es waren die Eisenbahnen, die das weite Reich mit Leben erfüllten, die Menschen und Waren über weite Strecken transportierten und die Eroberung von Landschaften im touristischen Sinne ermöglichten. In einem Großraum, der heute von mehr als einem Dutzend souveräner Staaten belegt wird, konnten sich Reisende vor hundert Jahren ohne jegliche Einschränkung frei bewegen. Die Eisenbahn wurde auch zu einem Symbol für Freiheit und Einheit innerhalb der Österreichisch-Ungarischen Monarchie. Am 8. Dezember 2015 strahlt 3sat ab 14.10 Uhr alle drei Teile der Reihe "Auf den Schienen des Doppeladlers" aus, davor geht es um 13.20 Uhr "Mit Volldampf an die k.u.k. Riviera".
15:35
Die Eisenbahn katapultierte das späte Habsburgerreich ins Reisezeitalter. Bahnverbindungen wurden ausgebaut, Lücken im Streckennetz geschlossen, und auf einmal konnte man berauschend schnell überall hin auf dem Kontinent. In Wien lässt die zukünftige Luxusreisegesellschaft Wagons-Lits ihren ersten Schlafwagen in der Simmeringer Waggonfabrik bauen. Aus diesem Prototypen wächst der extravagante Orientexpress, der legendärste Zug, der jemals auf Schienen fahren wird. Er bringt internationales Flair und Prominenz in die Kaiserstadt. Eine der wichtigsten Strecken war die Kaiserin Elisabeth Westbahn. Dank ihr konnte man von Paris bis Istanbul durchfahren. Die Kaiserin selbst war als Namensgeberin bei der Streckeneröffnung in München sogar persönlich anwesend. In der Folge fuhren die bedeutendsten Zeitgenossen über diese Strecke: Liebende, die ihre Ankunft kaum erwarten konnten, Flüchtende, die rasch das Weite suchten, Potentaten auf Staatsbesuch und Magnaten im Rausch der Gründerzeit, Stars und Sternchen der Kunst und der Gesellschaft. R: Wolfgang und Harald Scherz, Buch: Andreas und Carola Augustin
16:25
Harry Prünster führt durch einzigartige Wintergebiete in Österreich. Ob mit Wander- oder Skistöcken, untermalt mit Bildern von der Landschaft und anderen Besonderheiten der Gegend macht Harry den Zusehern Lust auf Bewegung in der Natur und macht Lust aufs Einkehren, indem er interessante Hütten vorstellt. Traumhafte Landschaften, kulinarische Genüsse, kulturelle Schmankerln, Wellness- und Freizeitangebote, gastfreundliche Menschen und extravagante Besonderheiten der Region werden im Mittelpunkt der Sendung stehen.
16:55
Stockinger und Antonella ermitteln in Mariamoos, als der Tiefbauingenieur Faulhaber erschossen wird. Für die Tat kommen viele Ortsbewohner in Frage, denn Faulhaber baut eine Umfahrungsstraße. Besonders der Autowerkstattbesitzer Steirer würde dadurch viel Geld verlieren. Co-Produktion Taurus Film / ORF
17:45
Millionärsfamilie Gabriel verarmt von einem Tag auf den anderen und muss zu ihrem Chauffeur in die Plattenbausiedlung ziehen. Während Familie Münzberger sowohl Hotelkette als auch Luxusdomizil der Gabriels übernimmt, versuchen diese sich nach anfänglicher Verzweiflung mit ihrem neuen Leben zu arrangieren.
18:30
Die Gabriels brauchen dringend Geld. Tochter Lilo nimmt einen Job in einem Sushi-Restaurant an. Mutter Adina vermietet ihre alte, leerstehende Villa für Filmaufnahmen. Paul, der vergeblich nach Arbeit sucht, erwägt sogar einen Flugunfall vorzutäuschen, damit die Familie die Lebensversicherung kassieren kann.
19:18
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19:25
Nachrichten in Einfacher Sprache- das ist das Wichtigste vom Tag in kurzen Sätzen, mit einfachen Wörtern, ohne Fremdwörter und mit Untertitel.
19:40
Das wochentägliche Kulturmagazin "Kultur Heute" präsentiert neben den wichtigsten Ereignissen aus den Bundesländern die Top-Themen des Tages - von Hochkultur bis Subkultur.
20:15
Voller Ungeduld wartet Oberin Ludwiga auf das Eintreffen der jungen Ordensschwester Camilla aus Rom. Der Ruf der eigensinnigen, aber liebenswerten Nonne, die ins Landkloster Marienthal strafversetzt wurde, lässt Schlimmes erahnen. Und tatsächlich beginnen sogleich die Probleme. Bei den Vorbereitungen zu einer Hochzeit geschieht in der Klosterkapelle ein Mord. Umgehend nimmt Camilla die Ermittlungen auf - und kommt damit Kommissar Josef Baumert empfindlich in die Quere.
21:50
Camilla ist ein Energiebündel mit Mission. Die Klosterschwester hat es sich zur Aufgabe gemacht, schwarze Schäfchen der irdischen Gerichtsbarkeit zuzuführen - nicht immer zur Freude ihres weltlichen Pendants. Spritzige Krimi-Komödie in bester Screwball-Tradition. Bei der Heimkehr von einem Konzert kommt Schwester Anabel einem Einbrecher ins Gehege. Sie überlebt die Kollision schwer verletzt und fällt ins Koma, der Einbruch selbst entpuppt sich rasch als Kunstraub mit womöglich tödlichen Folgen. Denn Anabel wurde von vorne niedergeschlagen, kann den Täter also erkannt haben und schwebt daher in höchster Gefahr. Als die Rufe nach Personenschutz an Kommissar Baumert abprallen, ermittelt ihre beste Freundin Camilla kurzerhand auf eigene Faust.
23:25
Erneut liefern sich Ordensfrau Camilla und Kommissar Baumert (alias Ann-Kathrin Kramer und Günther Maria Halmer) bei Mordermittlungen ein Kräftemessen. Als Winzerhelfer Franky Strobel getötet wird, begeben sich die eigensinnige Nonne und der mürrische Schnüffler unabhängig voneinander auf Spurensuche. Inmitten der Weinberge entdeckt Schwester Camilla die Leiche von Winzerhelfer Franky Strobel. Sogleich informiert sie Kommissar Baumert über den grausigen Fund, kann aber wieder einmal nicht umhin, selbt zu ermitteln. Während Baumert Strobels Arbeitgeber Feuerbach genauer unter die Lupe nimmt und dabei einen möglichen Weinskandal aufdeckt, vermutet Camilla, dass Strobels Tod etwas mit den ominösen Schadensfällen zu tun hat, die in letzter Zeit gehäuft auf dem Feuerbach'schen Weingut aufgetreten sind.