04:30
Maggie Entenfellner die interessantesten, unterhaltsamsten und emotionalsten Geschichten aus der Tierwelt. Wöchentlich präsentiert Maggie Entenfellner, Österreichs bekannteste Tierschützerin, die interessantesten, unterhaltsamsten und emotionalsten Geschichten aus der Tierwelt. Eine Welt, in der Experten und Forscher in packenden Reportagen hautnah bei ihren Projekten begleitet werden, sich Veterinärmediziner aufopfernd um ihre Patienten kümmern, Coaches auch das aussichtsloseste Problem im tierisch-menschlichen Zusammenleben lösen und alleingelassene Tiere ein neues Zuhause finden. Österreichs einziges Tiermagazin ist journalistisch, unterhaltsam, informativ und zeigt die Faszination und Vielfältigkeit der Tierwelt. Vom heimischen Haustier bis hin zum exotischen Wildtier, so unterschiedlich unsere Tiere, so unterschiedlich sind auch die Geschichten - einfach Entenfellners Tier-Welt.
05:15
Für diese Produktion begibt sich der Tiroler Filmemacher Hans Jöchler zu den schönsten Seen im gesamten Alpenraum. Mit spektakulären Luftaufnahmen offenbaren sie nie dagewesene Farbspektren - von kristallklar bis smaragdgrün. Für diese Neuproduktion macht sich der Tiroler Filmemacher Hans Jöchler auf zu den schönsten Seen im gesamten Alpenraum. Manche von ihnen sind für Wanderer leicht zugänglich, andere wiederum sind versteckt und eingebettet in einer malerischen Bergkulisse. Sie alle haben hingegen ihre Besonderheiten und verfügen über magische Anziehungskräfte. Und mit spektakulären Aufnahmen aus der Luft offenbaren sie noch nie zuvor gezeigte Farbspektren - von kristallklar bis hin zu smaragdgrün., Some of them are easily accessible for hikers, others are hidden and nestled in a picturesque mountain panorama. All of them, however, have their own distinct features and possess magical charms. And with spectacular aerial shots, they reveal never-before-seen color spectrums - from crystal clear to emerald green.
06:00
Planet Weltweit: 1877 weigerten sich rund 750 Angehörige des Stammes der Nez Perce, im Nordwesten der USA, ihre Freiheit aufzugeben und sich in ein Reservat zu begeben. Stattdessen begaben sie sich mit 2.000 Pferden, überwiegend Appaloosas, auf eine abenteuerliche und verlustreiche Flucht über gut 2.000 km quer durch die Rocky Mountains. Planet Weltweit: 1877 weigerten sich rund 750 Angehörige des Stammes der Nez Perce, im Nordwesten der USA, ihre Freiheit aufzugeben und sich in ein Reservat zu begeben, das ihnen nur noch wenig Land zugestand. Stattdessen begaben sie sich mit 2.000 Pferden, überwiegend Appaloosas, einer Rasse, die die Nez Perce selbst entwickelt und gezüchtet hatten, auf eine abenteuerliche und verlustreiche Flucht über gut 2.000 km quer durch die Rocky Mountains. Auf diesen Moment haben Jon, Rosa und Jack Yearout, Häuptling Emmit Taylor, Abigail und DavieJoe Whitman sowie gut 20 andere Mitglieder des Stammes der Nez Perce lange gewartet: Sie lenken ihre Pferde in die Fluten des Yellowstone Rivers, an der "Nez Perce Furt", also genau dort, wo 145 Jahre zuvor ihre Vorfahren den geschichtsträchtigen Fluss durchquerten. Dabei kreuzen sie auch den Yellowstone Nationalpark, den sie für eine von Geistern bewohnte Wunderwelt hielten, wehrten sich hartnäckig gegen fünf Kavallerie-Einheiten der US-Armee oder wichen ihnen aus. Nur um am Ende, kurz vor der rettenden kanadischen Grenze, doch kapitulieren zu müssen. Mit den Worten "I will fight no more forever", legte Ihr letzter Häuptling Joseph damals die Waffen nieder. Um eine spannende Passage des langen Fluchtweges und den Freiheitsdrang ihrer Ahnen, die "Freiheit auf Pferderücken", am eigenen Leibe nachzuerleben, begeben sich über zwei Dutzend Nez Perce von heute auf einen denkwürdigen Ritt durch den Yellowstone Park, auf den Spuren ihrer Vorfahren. Auf dieser Zeitreise zu ihren Wurzeln, begegnen ihnen imposante Wildtiere wie Bisons und Grizzlybären und sie kommen an Orte, die heute noch Namen und Spuren ihrer Ahnen tragen. Ein Team der Arte 360°Reportage hat die Nez Perce mit der Kamera begleitet.
06:55
Österreichische Hotellegenden: Ein exklusiver Blick hinter die Kulissen einzigartiger Traditionshäuser.
07:45
Maggie Entenfellner die interessantesten, unterhaltsamsten und emotionalsten Geschichten aus der Tierwelt. Wöchentlich präsentiert Maggie Entenfellner, Österreichs bekannteste Tierschützerin, die interessantesten, unterhaltsamsten und emotionalsten Geschichten aus der Tierwelt. Eine Welt, in der Experten und Forscher in packenden Reportagen hautnah bei ihren Projekten begleitet werden, sich Veterinärmediziner aufopfernd um ihre Patienten kümmern, Coaches auch das aussichtsloseste Problem im tierisch-menschlichen Zusammenleben lösen und alleingelassene Tiere ein neues Zuhause finden. Österreichs einziges Tiermagazin ist journalistisch, unterhaltsam, informativ und zeigt die Faszination und Vielfältigkeit der Tierwelt. Vom heimischen Haustier bis hin zum exotischen Wildtier, so unterschiedlich unsere Tiere, so unterschiedlich sind auch die Geschichten - einfach Entenfellners Tier-Welt.
08:35
Heimatleuchten: Wenn es in diesem Tal rumpelt, dann sorgt eine Ultner Erfindung dafür, dass selbst das Verlieren zum Vergnügen wird. In diesem Tal machen steile Hänge und Abgeschiedenheit erfinderisch. Heimatleuchten: Wenn es in diesem Tal rumpelt, dann sorgt eine Ultner Erfindung dafür, dass selbst das Verlieren zum Vergnügen wird. In diesem Tal machen steile Hänge und Abgeschiedenheit erfinderisch. Es entstehen wahre Kunstwerke aus Birkenrinde und Wollprodukte, die mehr können, als nur zu wärmen. Aber auch der Genuss wird im Ultental hochgeschrieben - mit ganz eigenen Regeln. Hier bekommt Gutes die Zeit, die es braucht, wird Brot nicht einfach geschnitten und Rodel werden zu Fabelwesen. Abseits vom Massentourismus hat sich das Ultental eine Ursprünglichkeit und Besonderheit bewahrt, die anderswo schon verloren gegangen ist. Wenn im Winter die Arbeit auf den Feldern ruht, bleibt Zeit für Genuss und Erfindergeist: Räucherkammern füllen sich mit Speck und auf verschneiten Almen duftet es nach "Mues". In kleinen Werkstätten entstehen mit Gravuren verzierte Birkendöschen wie zu Ötzis Zeiten und eine echte Ultner Erfindung: Der Rumpler! Das Spiel mit Kreisel und Kegelfiguren hatte ein Ultner Tischler vor über hundert Jahren erfunden. Bis heute erfreut es sich großer Beliebtheit.
09:25
Der Lechweg beginnt im Lechquellengebirge in Vorarlberg, schlängelt sich über malerische Hochweiden bis hinunter ins liebliche Tiroler Lechtal. Am Formarinsee beginnt für Bradley Mayhew eine Wanderung in die Kultur und Geschichte der Alpen. Der Lechweg folgt dem letzten Wildfluss der nördlichen Alpen durch drei Regionen. Er beginnt im schroffen Lechquellengebirge in Vorarlberg, schlängelt sich über malerische Hochweiden bis hinunter ins liebliche Tiroler Lechtal. Nach einer Woche endet er in der Stadt Füssen, im Allgäu. Ein alpiner Weg, der bequem zu erwandern ist. Am Formarinsee beginnt für Bradley Mayhew eine Wanderung in die Kultur und Geschichte der Alpen. Dabei begleitet ihn Sandra Strolz, eine waschechte Lechtalerin. Der Lech, ein Nebenfluss der Donau, ist zu Beginn der Wanderung ein Bächlein, mit jedem Wandertag wird er mächtiger. Hinter Lech am Arlberg, einem mondänen Skiurlaubsort, verlässt der Lechweg den Fluss und steigt die Almen hinauf. Im 14. Jahrhundert zogen die Walser an den Lech und brachten die Weidewirtschaft mit, sie kamen aus dem Wallis, heute ein Kanton der Schweiz. Noch immer prägen ihre Holzhäuser und Weiden das Lechtal. Sandra und Bradley begleiten einen Käser von der Alm hinunter ins Dorf Steeg, wo er Heumilch zu Bergkäse veredelt. In Holzgau überraschen sie zwei Lüftlmalerinnen, die Heiligenbilder auf Hausfassaden restaurieren, in der Nähe des Dorfes Bach stoßen sie auf eine Edelweißplantage und dürfen eine frische Lechtal-Limonade probieren. Am Lechzopf greift der Lech weit auf das Land über und bildet wie geflochten aussehende Kieselbänke. Die Wanderer treffen Biologin Caroline, die am Ufer nach einer schnarrenden Heuschrecke mit roten Flügeln sucht. Das Tier ist ein Zeichen für intakte Flussufer. Vorbei an Mooren, Seen und Burgen, passiert der Lechweg den Talkessel von Reutte, um im Wald das deutsche Allgäu zu erreichen. Nach 125 Kilometern trennen sich am Lechfall in Füssen die Wege, Sandra muss zurück, Bradley macht einen Abstecher in die Altstadt von Füssen. Dort werden noch Geigen und Lauten gebaut, wie im Barock. Bradley ist begeistert, Natur und Kultur, Landschaft und Geschichte, der Lechweg ist hochalpine Unterhaltung pur.
10:15
Von den Lagunen und Palmenstränden der Südseeinseln bis zum Viertausender-Hochland Äthiopiens vergleicht der Filmemacher Udo Maurer das Leben auf Meereshöhe mit den höchsten Bergen der Welt. In the near future, some of the settlement areas will become uninhabitable, and new land will need to be tapped into because of climate change. Are there any limitations to realizing the impossible? Filmmaker Udo Maurer's voyage through the world's extremes compares life at sea level with the highest mountains of the world. From the lagoons and palm beaches of the South Sea Islands whose highest peak is often only soem few meters high to the highlands of Ethiopia at four thousand metres. From the shores of Dead Sea, located at 408 meters below sea level, to the 5400 meter high La Rinconada, the gold minder city, in the Peruvian Andes. La Rinconada is not like any other place, it is the highest inhabited place on Earth. If someone dares to go that long stretch, it is only for one reason: to become rich. In fact, there is gold in La Rinconada - and that attracts adventurers from all over the world. , In naher Zukunft werden einige der Siedlungsgebiete unbewohnbar werden, und aufgrund des Klimawandels müssen neue Flächen erschlossen werden. Gibt es Grenzen für die Verwirklichung des Unmöglichen? Filmemacher Udo Maurer reist durch die Extreme der Welt und vergleicht das Leben auf Meereshöhe mit den höchsten Bergen der Welt. Von den Lagunen und Palmenstränden der Südseeinseln, deren höchster Gipfel oft nur wenige Meter hoch ist, bis zum viertausend Meter hohen Hochland von Äthiopien. Von den Ufern des Toten Meeres, das 408 Meter unter dem Meeresspiegel liegt, bis zum 5400 Meter hohen La Rinconada, der Goldgräberstadt, in den peruanischen Anden. La Rinconada ist kein Ort wie jeder andere, es ist der höchste bewohnte Ort der Erde. Wenn sich jemand auf diese lange Strecke wagt, dann nur aus einem einzigen Grund: um reich zu werden. Tatsächlich gibt es in La Rinconada Gold - und das lockt Abenteurer aus aller Welt an.
11:10
Österreichs Bergdörfer: Einsam und idyllisch liegt das Villgratental in Osttirol. Die Leute hier genießen den innigen Kontakt mit den Bergen, der Sonne und dem Himmel. Wer sich ganz auf sich selbst zurück geworfen fühlen möchte, der kommt hierher. Österreichs Bergdörfer: Einsam und idyllisch liegt das Villgratental in Osttirol. Gestresste Manager geben am Taleingang ihre Mobiltelefone ab und leben wochenlang in schlichten Holzhütten, um wieder Boden unter den Füßen zu spüren. Wer sich ganz auf sich selbst zurück geworfen fühlen möchte, der kommt hierher. Und natürlich gibt es sie hier auch, die Leute, die hier aufgewachsen sind und gar nichts anderes kennen als diesen innigen Kontakt mit den Bergen, der Sonne und dem Himmel. Von Innervillgraten führt die Reise nach Außervillgraten und Obertilliach bis ins Virgental nach Virgen und Prägraten. Archaische Ortsnamen und für ein archaisches Setting.
12:00
Planet Weltweit: 1877 weigerten sich rund 750 Angehörige des Stammes der Nez Perce, im Nordwesten der USA, ihre Freiheit aufzugeben und sich in ein Reservat zu begeben. Stattdessen begaben sie sich mit 2.000 Pferden, überwiegend Appaloosas, auf eine abenteuerliche und verlustreiche Flucht über gut 2.000 km quer durch die Rocky Mountains. Planet Weltweit: 1877 weigerten sich rund 750 Angehörige des Stammes der Nez Perce, im Nordwesten der USA, ihre Freiheit aufzugeben und sich in ein Reservat zu begeben, das ihnen nur noch wenig Land zugestand. Stattdessen begaben sie sich mit 2.000 Pferden, überwiegend Appaloosas, einer Rasse, die die Nez Perce selbst entwickelt und gezüchtet hatten, auf eine abenteuerliche und verlustreiche Flucht über gut 2.000 km quer durch die Rocky Mountains. Auf diesen Moment haben Jon, Rosa und Jack Yearout, Häuptling Emmit Taylor, Abigail und DavieJoe Whitman sowie gut 20 andere Mitglieder des Stammes der Nez Perce lange gewartet: Sie lenken ihre Pferde in die Fluten des Yellowstone Rivers, an der "Nez Perce Furt", also genau dort, wo 145 Jahre zuvor ihre Vorfahren den geschichtsträchtigen Fluss durchquerten. Dabei kreuzen sie auch den Yellowstone Nationalpark, den sie für eine von Geistern bewohnte Wunderwelt hielten, wehrten sich hartnäckig gegen fünf Kavallerie-Einheiten der US-Armee oder wichen ihnen aus. Nur um am Ende, kurz vor der rettenden kanadischen Grenze, doch kapitulieren zu müssen. Mit den Worten "I will fight no more forever", legte Ihr letzter Häuptling Joseph damals die Waffen nieder. Um eine spannende Passage des langen Fluchtweges und den Freiheitsdrang ihrer Ahnen, die "Freiheit auf Pferderücken", am eigenen Leibe nachzuerleben, begeben sich über zwei Dutzend Nez Perce von heute auf einen denkwürdigen Ritt durch den Yellowstone Park, auf den Spuren ihrer Vorfahren. Auf dieser Zeitreise zu ihren Wurzeln, begegnen ihnen imposante Wildtiere wie Bisons und Grizzlybären und sie kommen an Orte, die heute noch Namen und Spuren ihrer Ahnen tragen. Ein Team der Arte 360°Reportage hat die Nez Perce mit der Kamera begleitet.
12:55
Maggie Entenfellner die interessantesten, unterhaltsamsten und emotionalsten Geschichten aus der Tierwelt. Wöchentlich präsentiert Maggie Entenfellner, Österreichs bekannteste Tierschützerin, die interessantesten, unterhaltsamsten und emotionalsten Geschichten aus der Tierwelt. Eine Welt, in der Experten und Forscher in packenden Reportagen hautnah bei ihren Projekten begleitet werden, sich Veterinärmediziner aufopfernd um ihre Patienten kümmern, Coaches auch das aussichtsloseste Problem im tierisch-menschlichen Zusammenleben lösen und alleingelassene Tiere ein neues Zuhause finden. Österreichs einziges Tiermagazin ist journalistisch, unterhaltsam, informativ und zeigt die Faszination und Vielfältigkeit der Tierwelt. Vom heimischen Haustier bis hin zum exotischen Wildtier, so unterschiedlich unsere Tiere, so unterschiedlich sind auch die Geschichten - einfach Entenfellners Tier-Welt.
13:45
Heimatleuchten: Wenn es in diesem Tal rumpelt, dann sorgt eine Ultner Erfindung dafür, dass selbst das Verlieren zum Vergnügen wird. In diesem Tal machen steile Hänge und Abgeschiedenheit erfinderisch. Heimatleuchten: Wenn es in diesem Tal rumpelt, dann sorgt eine Ultner Erfindung dafür, dass selbst das Verlieren zum Vergnügen wird. In diesem Tal machen steile Hänge und Abgeschiedenheit erfinderisch. Es entstehen wahre Kunstwerke aus Birkenrinde und Wollprodukte, die mehr können, als nur zu wärmen. Aber auch der Genuss wird im Ultental hochgeschrieben - mit ganz eigenen Regeln. Hier bekommt Gutes die Zeit, die es braucht, wird Brot nicht einfach geschnitten und Rodel werden zu Fabelwesen. Abseits vom Massentourismus hat sich das Ultental eine Ursprünglichkeit und Besonderheit bewahrt, die anderswo schon verloren gegangen ist. Wenn im Winter die Arbeit auf den Feldern ruht, bleibt Zeit für Genuss und Erfindergeist: Räucherkammern füllen sich mit Speck und auf verschneiten Almen duftet es nach "Mues". In kleinen Werkstätten entstehen mit Gravuren verzierte Birkendöschen wie zu Ötzis Zeiten und eine echte Ultner Erfindung: Der Rumpler! Das Spiel mit Kreisel und Kegelfiguren hatte ein Ultner Tischler vor über hundert Jahren erfunden. Bis heute erfreut es sich großer Beliebtheit.
14:35
Der Lechweg beginnt im Lechquellengebirge in Vorarlberg, schlängelt sich über malerische Hochweiden bis hinunter ins liebliche Tiroler Lechtal. Am Formarinsee beginnt für Bradley Mayhew eine Wanderung in die Kultur und Geschichte der Alpen. Der Lechweg folgt dem letzten Wildfluss der nördlichen Alpen durch drei Regionen. Er beginnt im schroffen Lechquellengebirge in Vorarlberg, schlängelt sich über malerische Hochweiden bis hinunter ins liebliche Tiroler Lechtal. Nach einer Woche endet er in der Stadt Füssen, im Allgäu. Ein alpiner Weg, der bequem zu erwandern ist. Am Formarinsee beginnt für Bradley Mayhew eine Wanderung in die Kultur und Geschichte der Alpen. Dabei begleitet ihn Sandra Strolz, eine waschechte Lechtalerin. Der Lech, ein Nebenfluss der Donau, ist zu Beginn der Wanderung ein Bächlein, mit jedem Wandertag wird er mächtiger. Hinter Lech am Arlberg, einem mondänen Skiurlaubsort, verlässt der Lechweg den Fluss und steigt die Almen hinauf. Im 14. Jahrhundert zogen die Walser an den Lech und brachten die Weidewirtschaft mit, sie kamen aus dem Wallis, heute ein Kanton der Schweiz. Noch immer prägen ihre Holzhäuser und Weiden das Lechtal. Sandra und Bradley begleiten einen Käser von der Alm hinunter ins Dorf Steeg, wo er Heumilch zu Bergkäse veredelt. In Holzgau überraschen sie zwei Lüftlmalerinnen, die Heiligenbilder auf Hausfassaden restaurieren, in der Nähe des Dorfes Bach stoßen sie auf eine Edelweißplantage und dürfen eine frische Lechtal-Limonade probieren. Am Lechzopf greift der Lech weit auf das Land über und bildet wie geflochten aussehende Kieselbänke. Die Wanderer treffen Biologin Caroline, die am Ufer nach einer schnarrenden Heuschrecke mit roten Flügeln sucht. Das Tier ist ein Zeichen für intakte Flussufer. Vorbei an Mooren, Seen und Burgen, passiert der Lechweg den Talkessel von Reutte, um im Wald das deutsche Allgäu zu erreichen. Nach 125 Kilometern trennen sich am Lechfall in Füssen die Wege, Sandra muss zurück, Bradley macht einen Abstecher in die Altstadt von Füssen. Dort werden noch Geigen und Lauten gebaut, wie im Barock. Bradley ist begeistert, Natur und Kultur, Landschaft und Geschichte, der Lechweg ist hochalpine Unterhaltung pur.
15:25
Österreichische Hotellegenden: Ein exklusiver Blick hinter die Kulissen einzigartiger Traditionshäuser.
16:15
Planet Weltweit: 1877 weigerten sich rund 750 Angehörige des Stammes der Nez Perce, im Nordwesten der USA, ihre Freiheit aufzugeben und sich in ein Reservat zu begeben. Stattdessen begaben sie sich mit 2.000 Pferden, überwiegend Appaloosas, auf eine abenteuerliche und verlustreiche Flucht über gut 2.000 km quer durch die Rocky Mountains. Planet Weltweit: 1877 weigerten sich rund 750 Angehörige des Stammes der Nez Perce, im Nordwesten der USA, ihre Freiheit aufzugeben und sich in ein Reservat zu begeben, das ihnen nur noch wenig Land zugestand. Stattdessen begaben sie sich mit 2.000 Pferden, überwiegend Appaloosas, einer Rasse, die die Nez Perce selbst entwickelt und gezüchtet hatten, auf eine abenteuerliche und verlustreiche Flucht über gut 2.000 km quer durch die Rocky Mountains. Auf diesen Moment haben Jon, Rosa und Jack Yearout, Häuptling Emmit Taylor, Abigail und DavieJoe Whitman sowie gut 20 andere Mitglieder des Stammes der Nez Perce lange gewartet: Sie lenken ihre Pferde in die Fluten des Yellowstone Rivers, an der "Nez Perce Furt", also genau dort, wo 145 Jahre zuvor ihre Vorfahren den geschichtsträchtigen Fluss durchquerten. Dabei kreuzen sie auch den Yellowstone Nationalpark, den sie für eine von Geistern bewohnte Wunderwelt hielten, wehrten sich hartnäckig gegen fünf Kavallerie-Einheiten der US-Armee oder wichen ihnen aus. Nur um am Ende, kurz vor der rettenden kanadischen Grenze, doch kapitulieren zu müssen. Mit den Worten "I will fight no more forever", legte Ihr letzter Häuptling Joseph damals die Waffen nieder. Um eine spannende Passage des langen Fluchtweges und den Freiheitsdrang ihrer Ahnen, die "Freiheit auf Pferderücken", am eigenen Leibe nachzuerleben, begeben sich über zwei Dutzend Nez Perce von heute auf einen denkwürdigen Ritt durch den Yellowstone Park, auf den Spuren ihrer Vorfahren. Auf dieser Zeitreise zu ihren Wurzeln, begegnen ihnen imposante Wildtiere wie Bisons und Grizzlybären und sie kommen an Orte, die heute noch Namen und Spuren ihrer Ahnen tragen. Ein Team der Arte 360°Reportage hat die Nez Perce mit der Kamera begleitet.
17:10
Österreichs Bergdörfer: Einsam und idyllisch liegt das Villgratental in Osttirol. Die Leute hier genießen den innigen Kontakt mit den Bergen, der Sonne und dem Himmel. Wer sich ganz auf sich selbst zurück geworfen fühlen möchte, der kommt hierher. Österreichs Bergdörfer: Einsam und idyllisch liegt das Villgratental in Osttirol. Gestresste Manager geben am Taleingang ihre Mobiltelefone ab und leben wochenlang in schlichten Holzhütten, um wieder Boden unter den Füßen zu spüren. Wer sich ganz auf sich selbst zurück geworfen fühlen möchte, der kommt hierher. Und natürlich gibt es sie hier auch, die Leute, die hier aufgewachsen sind und gar nichts anderes kennen als diesen innigen Kontakt mit den Bergen, der Sonne und dem Himmel. Von Innervillgraten führt die Reise nach Außervillgraten und Obertilliach bis ins Virgental nach Virgen und Prägraten. Archaische Ortsnamen und für ein archaisches Setting.
18:00
Hermann Huber betrachtet sein Leben als Bergsteiger seit jeher als Teil eines Puzzles - erst dann vollständig, wenn Familie, Freundschaften, Beruf, Weltoffenheit, Neugier und Liebe darin ihren Platz finden. Hermann Huber betrachtet sein Leben als Bergsteiger seit jeher als Teil eines Puzzles - erst dann vollständig, wenn Familie, Freundschaften, Beruf, Weltoffenheit, Neugier und Liebe darin ihren Platz finden. Geboren am 20. September 1930, aufgewachsen in München und den bayerischen Alpen, begann er im Alter von 15 Jahren bei der Firma "Salewa Lederartikel" zu arbeiten. Er baute die Bergsportsparte kontinuierlich aus, bis er 1972 Geschäftsführer wurde und international bekannt wurde als "Mr. Salewa". Neben seiner Profikarriere verzeichnete Hermann weltweit Klettererfolge. Das Besondere an ihm ist, dass er sich auch im hohen Alter seinen Enthusiasmus, seine Neugier und seinen Tatendrang bewahrt hat - und so nicht nur zu einer Legende in der Welt des alpinen Bergsteigens, sondern auch zu einem Vorbild für viele geworden ist. Bester Erkundungs- und Abenteuerfilm - Fort William Mountain Festival 2022. Preisträger - Oniros Film Awards New York 2021. Gewinner - New York International Film Awards 2021. Beste Originalgeschichte - Cannes Shorts 2021. Awards of Excellence - Accolade Global Film Competition 2021. Offiziell Auswahl 2021: Mountainfilm Internationales Filmfestival Graz, Bergsichten Berg + Outdoor Film Festival, Bergfilm Tegernsee Internationales Bergfilmfestival, Krokower Bergfilmfestival, Alpen Film Festival.
18:30
Auf den Spuren des Königs der Alpen, dem Urvater der Steinböcke in Europa. Auf den Spuren des Königs der Alpen, dem Urvater der Steinböcke in Europa, unternehmen Doppel-Olympiasieger Benjamin Raich und Kletter-Legende Bernd Zangerl eine Skitour im Gran Paradiso. Ihr Ziel ist der Gipfel des 4.061 Meter hohen Gran Paradiso. Im Königreich für Steinböcke und Kletterer gelingt Bernd Zangerl im Valle Dell'Órco die Tour "Grenzenlos". Zangerl setzt fünf Jahre nach seiner schweren Verletzung im Clean Climbing - also mit nur wenig Absicherung - einen Meilenstein. Namensvetterin Babsi Zangerl schafft im Gran Paradiso als erste Frau der Welt den Trad-Klassiker "Greenspit". Babsi und Bernd Zangerl demonstrieren nahezu ungesicherte Trad-Kletterei auf Weltklasse-Niveau in den Granitfelsen des Valle Dell'Órco.
19:20
Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft. Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft. All das zeigt "Heimatleuchten" - wie ein Buch voller Eindrücke, voller Geschichten und Erinnerungen.
20:15
In der riesigen russischen Wildnis Kareliens verwaltet und schützt Viktor Iljin eines der größten Naturschutzgebiete Europas. In der riesigen russischen Wildnis Kareliens verwaltet und schützt Viktor Iljin eines der größten Naturschutzgebiete Europas. Der ehemalige Polizeichef wurde zum Wildhüter und patrouilliert 67.000 Hektar dichten Wald, verwaltet Wildtierpopulationen und kontrolliert Wilderei. Seine Expertise über das lokale Ökosystem und sein Engagement, es für zukünftige Generationen zu erhalten, machen diese Folge zu einer Reise in die verborgenen Tiefen der russischen Wildnis, wo er gegen die Elemente kämpft, um ein ausgewogenes, wildes Ökosystem zu erhalten.
21:10
Die Reihe ist sowohl den spektakulärsten als auch den ganz ruhigen und fast schon verborgenen Stauseen auf der Spur und portraitiert mit beeindruckenden Aufnahmen Österreichs Welt der Stauseen. Although artificially created, water reservoirs count as pearls of the Alps. This production shows reservoirs that first counted as impurities, but now enrich the lives of people and nature in many valleys. The series is looking for the most spectacular and hidden water reservoirs and portrays with astounding pictures Austria's world of reservoirs. Rare historic footage accentuate these stories. , Obwohl Stauseen alle künstlich entstanden sind, gelten sie vielerorts als Perlen der Alpen. Die Produktion zeigt Stauseen, die - als anfänglicher Fremdkörper - mittlerweile in vielen Tälern das Leben von Menschen und Natur bereichern. Die Reihe ist sowohl den spektakulärsten als auch den ganz ruhigen und fast schon verborgenen Stauseen auf der Spur und portraitiert mit beeindruckenden Aufnahmen Österreichs Welt der Stauseen. Seltenes historisches Film- und Fotomaterial untermalen diese Geschichten zusätzlich.
21:55
Österreichs Bergdörfer: Einsam und idyllisch liegt das Villgratental in Osttirol. Die Leute hier genießen den innigen Kontakt mit den Bergen, der Sonne und dem Himmel. Wer sich ganz auf sich selbst zurück geworfen fühlen möchte, der kommt hierher. Österreichs Bergdörfer: Einsam und idyllisch liegt das Villgratental in Osttirol. Gestresste Manager geben am Taleingang ihre Mobiltelefone ab und leben wochenlang in schlichten Holzhütten, um wieder Boden unter den Füßen zu spüren. Wer sich ganz auf sich selbst zurück geworfen fühlen möchte, der kommt hierher. Und natürlich gibt es sie hier auch, die Leute, die hier aufgewachsen sind und gar nichts anderes kennen als diesen innigen Kontakt mit den Bergen, der Sonne und dem Himmel. Von Innervillgraten führt die Reise nach Außervillgraten und Obertilliach bis ins Virgental nach Virgen und Prägraten. Archaische Ortsnamen und für ein archaisches Setting.
22:45
Planet Weltweit: 1877 weigerten sich rund 750 Angehörige des Stammes der Nez Perce, im Nordwesten der USA, ihre Freiheit aufzugeben und sich in ein Reservat zu begeben. Stattdessen begaben sie sich mit 2.000 Pferden, überwiegend Appaloosas, auf eine abenteuerliche und verlustreiche Flucht über gut 2.000 km quer durch die Rocky Mountains. Planet Weltweit: 1877 weigerten sich rund 750 Angehörige des Stammes der Nez Perce, im Nordwesten der USA, ihre Freiheit aufzugeben und sich in ein Reservat zu begeben, das ihnen nur noch wenig Land zugestand. Stattdessen begaben sie sich mit 2.000 Pferden, überwiegend Appaloosas, einer Rasse, die die Nez Perce selbst entwickelt und gezüchtet hatten, auf eine abenteuerliche und verlustreiche Flucht über gut 2.000 km quer durch die Rocky Mountains. Auf diesen Moment haben Jon, Rosa und Jack Yearout, Häuptling Emmit Taylor, Abigail und DavieJoe Whitman sowie gut 20 andere Mitglieder des Stammes der Nez Perce lange gewartet: Sie lenken ihre Pferde in die Fluten des Yellowstone Rivers, an der "Nez Perce Furt", also genau dort, wo 145 Jahre zuvor ihre Vorfahren den geschichtsträchtigen Fluss durchquerten. Dabei kreuzen sie auch den Yellowstone Nationalpark, den sie für eine von Geistern bewohnte Wunderwelt hielten, wehrten sich hartnäckig gegen fünf Kavallerie-Einheiten der US-Armee oder wichen ihnen aus. Nur um am Ende, kurz vor der rettenden kanadischen Grenze, doch kapitulieren zu müssen. Mit den Worten "I will fight no more forever", legte Ihr letzter Häuptling Joseph damals die Waffen nieder. Um eine spannende Passage des langen Fluchtweges und den Freiheitsdrang ihrer Ahnen, die "Freiheit auf Pferderücken", am eigenen Leibe nachzuerleben, begeben sich über zwei Dutzend Nez Perce von heute auf einen denkwürdigen Ritt durch den Yellowstone Park, auf den Spuren ihrer Vorfahren. Auf dieser Zeitreise zu ihren Wurzeln, begegnen ihnen imposante Wildtiere wie Bisons und Grizzlybären und sie kommen an Orte, die heute noch Namen und Spuren ihrer Ahnen tragen. Ein Team der Arte 360°Reportage hat die Nez Perce mit der Kamera begleitet.
23:40
Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft. Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft. All das zeigt "Heimatleuchten" - wie ein Buch voller Eindrücke, voller Geschichten und Erinnerungen.