2. Bundesliga: Alex Meier schießt St. Pauli zum späten Sieg

04.02.2019 - 22:32 Uhr

Der FC St. Pauli übernimmt den dritten Platz im direkten Duell von Union Berlin, weil Alex Meier in der Nachspielzeit die Nerven behält.

Am 20. Spieltag der 2. Bundesliga hat der FC St. Pauli den dritten Platz von Union Berlin durch einen 3:2 (1:0)-Erfolg gegen die Eisernen erobert. Neuzugang Alex Meier erzielte vom Punkt aus in der 94. Minute sein zweites Tor des Abends und gleichzeitig den Siegtreffer.

Schon am Samstag musste Spitzenreiter HSV einen Rückschlag im Aufstiegsrennen hinnehmen. Bereits nach zwölf Minuten sah Hamburg-Verteidiger Sakai die Rote Karte, woraufhin die Gastgeber durch Treffer von Voglsammer (19.) und Yabo (26.) in Führung gingen und diese über die restliche Spielzeit verteidigten.

Bereits am Freitag hat der MSV Duisburg im Abstiegskampf drei ganz wichtige Punkte eingefahren. Die Zebras rangen vor heimischer Kulisse den SV Darmstadt mit 3:2 nieder und springen vorerst auf Platz 16. Neuer Tabellenletzter ist nun der FC Ingolstadt, der ebenfalls am Freitagabend das Kellerduell gegen den 1. FC Magdeburg mit 0:1 verlor.

St. Pauli - Union Berlin 3:2 (1:0)

Tore: 1:0 Allagui (23.), 2:0 Meier (62.), 2:1 Prömel (84.), 2:2 Abdullahi (86.), 3:2 Meier (90.+4, Foulelfmeter)

Jäger aus der eigenen Stadt: Dank "Fußball-Gott" Alexander Meier hat der FC St. Pauli seinen Angstgegner Union Berlin nach einer völlig verrückten Schlussphase mit 3:2 (1:0) geschlagen und ist dank des wichtigen Sieges im Verfolgerduell auf den zweiten Tabellenplatz geklettert. Meier erzielte zwei Tore (62., 90.+4/Foulelfmeter) für die Mannschaft von Trainer Markus Kauczinski, Sami Allagui hatte St. Pauli in Führung gebracht (23.). Grischa Prömel (84.) und Suleiman Abdullahi (84.) trafen für Union.

Die Kiezkicker liegen durch den ersten Dreier nach zuvor acht Spielen ohne Sieg gegen Union nur noch drei Zähler hinter dem Erzrivalen Hamburger SV und dürfen sogar vom direkten Aufstieg in die Bundesliga träumen.

Die Mannschaft von Trainer Urs Fischer schwächelt hingegen weiter auswärts - die Berliner konnten keines ihrer letzten sechs Spiele in der Fremde gewinnen. Nach dem furiosen Sieg zuletzt gegen den 1. FC Köln, dessen Spiel in Aue abgesagt worden war, schieben die ambitionierten Hauptstädter als Vierter damit wieder Frust.

Kauczinski krempelte sein Team nach der Pleite in Darmstadt ordentlich um, unter anderem kam Rückkehrer Meier vor 29.546 Zuschauern zu seinem Startelfdebüt. Doch die Hausherren hatten zunächst Probleme, den 36-Jährigen gegen die starken Berliner Innenverteidiger Marvin Friedrich und Florian Hübner richtig in Szene zu setzen.

Doch als es darauf ankam, war Meier zur Stelle. Der bis zum Winter vereinslose Angreifer und ehemalige Frankfurter stand bei seinem Treffer goldrichtig und drückte den Ball per Kopf über die Linie. In seinem fünften Zweitligaspiel gegen Union war es bereits sein fünftes Tor.

Bereits der erste Treffer für St. Pauli fiel im richtigen Moment. Als Union nach einem munteren Beginn immer besser wurde und die Führung mehr verdient gehabt hätte, düpierte Allagui die Gäste mit seinem Geniestreich. Der 32-Jährige zog aus zentraler Position einfach mal ab und traf ins linke obere Toreck zu seinem vierten Saisontreffer - Rafal Gikiewicz hatte keine Abwehrchance.

Union zeigte sich jedoch kaum geschockt und spielte weiter unbeeindruckt nach vorne. Kapitän Felix Kroos, Sebastian Andersson und der flinke Carlos Mane sorgten immer wieder für Gefahr in der Abwehr der Braun-Weißen, zudem leisteten sich die Gastgeber erstaunlich leichte Ballverluste im Spielaufbau. 

Und doch hatte St. Pauli kurz vor der Halbzeit noch einmal die besseren Möglichkeiten - aber wiederum Allagui (44. und 45.+1) vergab aus kurzer Distanz.

Mit zunehmender Spieldauer versuchte Union noch einmal den Druck zu erhöhen, St. Paulis wacklige Abwehr stand im zweiten Durchgang zunächst aber etwas besser. Am Ende aber brachen alle Dämme. Erst vergab Abdullahi knapp (82.), dann trafen Prömel und der Nigerianer innerhalb von 86 Sekunden zum Ausgleich. Als alles auf ein Remis deutete, verursachte Abdullahi in der Nachspielzeit einen Elfmeter. Meier blieb cool und bescherte den Hamburgern den Sieg.

Sandhausen - Bochum 3:0 (0:0)

Tore: 1:0 Knipping (54.), 2:0 Wooten (75.), 3:0 Schleusener (90.) 

Rot: Ganvoula (84., Bochum)

Der VfL Bochum hat im engen Aufstiegsrennen der Bundesliga einen herben Dämpfer hinnehmen müssen. Die Mannschaft von Trainer Robin Dutt verlor beim abstiegsbedrohten SV Sandhausen 0:3 (0:0). Am Montag können Union Berlin und der FC St. Pauli durch einen Sieg im direkten Duell am Hamburger Millerntor ihren Vorsprung auf den VfL auf sieben Punkte ausbauen.

Tim Knipping (54.), Andrew Wooten (75.) und Fabian Schleusener (90.) trafen für die Gastgeber vor 5524 Zuschauern. Durch den Sieg hielt Sandhausen im Tabellenkeller Anschluss an das rettende Ufer. In der 85. Minute sah der eingewechselte Bochumer Silvere Ganvoula nach einer Tätlichkeit die Rote Karte.

Der VfL, der die vergangenen drei Duelle mit dem SVS gewonnen hatte, war zu Beginn das spielbestimmende Team. Winter-Neuzugang Simon Zoller, Sidney Sam, Tom Weilandt und Lukas Hinterseer verpassten nacheinander die Führung. Sandhausen konnte defensiv zwar dagegenhalten. In der Offensive lief im Team von Trainer Uwe Koschinat aber nur wenig zusammen.

Bis zur Halbzeit kamen dann auch die Gäste nur noch selten in aussichtsreiche Schusspositionen, Sam verfehlte das Ziel kurz vor dem Halbzeitpfiff aber nur knapp (45.+1). "Bei uns ist eine gewisse Verunsicherung zu spüren", sagte Sandhausens Sport-Geschäftsführer Otmar Schork in der Pause bei Sky. Knipping nach einer Ecke von Rurik Gislason und Wooten nach einem Konter sorgten aber für spürbar mehr Selbstvertrauen. Schleusener machte dann den Deckel drauf.

Holstein Kiel - Jahn Regensburg 2:0 (1:0)

Tore: 1:0 Schindler (12.), 2:0 Thesker (82.)

Holstein Kiel bleibt den Spitzenteams in der 2. Fußball-Bundesliga weiter dicht auf den Fersen. Das Team von Trainer Tim Walter setzte sich am 20. Spieltag mit 2:0 (1:0) gegen Jahn Regensburg durch und ist mit nun 34 Punkten als Tabellenvierter weiter im Aufstiegsrennen dabei. 

Kingsley Schindler brachte die Hausherren in der 12. Spielminute nach schneller Kombination vor 8253 Zuschauern in Führung. Johannes van den Bergh und Laszlo Benes hatten den Offensivmann freigespielt, der seinen sechsten Saisontreffer erzielte. Stefan Thesker war in der 82. Minute per Kopf zum Endstand nach Vorarbeit von Benes erfolgreich. 

Regensburg war nach dem Anpfiff das zunächst aktivere Team und ließ sich auch vom Rückstand nicht schocken. Marco Grüttner hatte den Ausgleich auf dem Fuß (14.). Kiel übernahm nun mehr Spielkontrolle, kurz vor dem Pausenpfiff wurde aber wieder der Jahn gefährlich und traf durch Asger Sörensen den Pfosten (43.). 

Die Kieler hatten durch Janni Serra die große Chance zum zweiten Treffer (56.), doch der Angreifer konnte hart bedrängt die Hereingabe von Schindler nicht nutzen. Kurz später trat Masaya Okugawa in aussichtsreicher Position über den Ball (63.). Regensburg blieb bis in die Schlussphase die Chance auf den Lucky Punch, doch nach dem 0:2 war die Partie entschieden.

Bielfelfeld - Hamburger SV 2:0 (2:0)

Tore : 1:0 Voglsammer (19.), 2:0 Yabo (26.)

Rote Karte : Sakai (12., HSV)

Zweitliga-Herbstmeister Hamburger SV hat die erste Niederlage des Jahres kassiert. Die Hanseaten unterlagen nach einer frühen Roten Karte gegen den Japaner Gotoku Sakai mit 0:2 (0:2) bei Arminia Bielefeld, bleiben aber auch nach dem 20. Spieltag Tabellenführer.

Mit acht Punkten Vorsprung auf Relegationsrang 16 haben sich die Bielefelder dagegen vorerst aus dem Abstiegskampf befreit. Es war der zweite Erfolg in Serie und der erste Heimsieg nach sieben Spielen vor eigenem Publikum. 

Vor 26.515 Zuschauern übernahm die Arminia in Überzahl früh das Kommando und ging nur wenige Minuten nach dem Platzverweis in Folge einer Standardsituation durch Andreas Voglsammer (19.) in Führung, die Winterneuzugang Reinhold Yabo (26.) ausbaute. Sakai war zuvor nach einer Notbremse gegen Voglsammer vom Platz gestellt worden (12.).

Die Gäste fanden in Unterzahl kein Mittel gegen dominante Ostwestfalen, auch weil Trainer Hannes Wolf nach den kurzfristigen Ausfällen von Kapitän Aaron Hunt (Muskelfaserriss) und Top-Torjäger Pierre-Michel Lasogga (muskuläre Probleme) improvisieren musste. Wolf brachte den 18-jährigen Josha Vagnoman auf der linken Seite, Bakery Jatta ersetzte Lasogga in der Sturmspitze.

Paderborn - Greuther Fürth 6:0 (3:0)

Tore : 1:0 Klement (11., Elfmeter), 2:0 Tekpetey (19.), 3:0 Michel (28.), 4:0 Gueye (65.), 5:0 Pröger (69.), 6:0 Michel (78.)

Der SC Paderborn hat in der 2. Fußball-Bundesliga nach einer starken Leistung den ersten Sieg des Jahres gefeiert. Das Team von Trainer Steffen Baumgart gewann gegen die SpVgg Greuther Fürth 6:0 (3:0) und setzte sich mit 31 Punkten in der oberen Tabellenhälfte fest.

Philipp Klement (11.), Bernard Tekpetey (19.), Sven Michel (28. und 78.), Babacar Gueye (65.) und Kai Pröger (69.) machten den ungefährdeten Erfolg und gleichzeitig Fürths höchste Zweitliga-Niederlage klar.

Fürth bleibt nach der Niederlage in diesem Jahr dagegen sieglos. Zum Start hatte das Team von Trainer Damir Buric 0:1 gegen den FC Ingolstadt verloren. Mit 24 Punkten liegt Fürth im Mittelfeld.

Vor 9220 Zuschauern war nach einer halben Stunde das Spiel bereits entschieden. Zunächst gingen die Gastgeber durch einen Foulelfmeter in Führung. Klement traf nach elf Minuten, nachdem Tekpetey im Strafraum gefoult worden war. Nach rund 30 Minuten führten die Platzherren dann bereits 3:0.

Nach der Pause hatte Michel die Chance auf einen weiteren Treffer, doch er schoss freistehend Maximilian Wittek vor der Linie an. Die Gäste waren mit dem Dreitore-Rückstand zu diesem Zeitpunkt noch gut bedient. Danach aber schlug Paderborn erneut zu und schraubte das Ergebnis noch höher.

Heidenheim - Dynamo Dresden 1:0 (1:0)

Tor : 1:0 Dovedan (35.)

Der 1. FC Heidenheim mischt im Aufstiegsrennen der 2. Fußball-Bundesliga weiter munter mit. Die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt gewann ihr Heimspiel am 20. Spieltag gegen Dynamo Dresden mit 1:0 (1:0) und schob sich mit nun 34 Punkten vorerst auf den vierten Tabellenplatz vor. Union Berlin (3.) davor und der FC St. Pauli (5.) dahinter sind punktgleich, können aber am Montag im direkten Duell nachziehen.

Nikola Dovedan (35.) sorgte mit seinem sechsten Saisontor dafür, dass der FCH auch im sechsten Spiel in Folge ungeschlagen blieb. Dynamo steckt nach seiner neunten Saisonniederlage hingegen im Tabellenmittelfeld fest. Aus den vergangenen sechs Spielen holte die Mannschaft von Trainer Maik Walpurgis nur einen Dreier. 

Die 11.200 Zuschauer in der Voith-Arena sahen eine ruhige Anfangsphase, in denen es beiden Teams an Tempo fehlte. Erst als der Heidenheimer Marnon Busch über die rechte Seite einen Sprint anzog und den Ball von der Grundlinie zu Dovedan flankte, ging es einmal schnell. Der Österreicher blieb im Sechzehner cool und vollendete. 

Nach der Pause setzten die Gastgeber auf Konter. Dynamo hatte noch Chancen, blieb insgesamt aber zu ungefährlich.

Ingolstadt - Magdeburg 0:1 (0:0)

Tore : 0:1 Türpitz (81.)

Der 1. FC Magdeburg hat einen weiteren Schritt aus dem Tabellenkeller der 2. Bundesliga gemacht. Das Team von Trainer Michael Oenning gewann zum Auftakt des 20. Spieltags beim FC Ingolstadt in einer lange Zeit dürftigen Partie mit 1:0 (0:0). Der eingewechselte Philip Türpitz erzielte in der 81. Minute den entscheidenden Treffer.

Mit dem zweiten Sieg binnen vier Tagen vergrößerte der FCM als Tabellen-15. mit 17 Punkten den Vorsprung auf die direkten Abstiegsränge um Schlusslicht Ingolstadt auf vier Punkte.

Passend zum tristen Bild in der Tabelle boten beide Mannschaften vor 8216 Zuschauern fußballerische Magerkost: Das Spiel fand überwiegend zwischen den Strafräumen statt. Zwar war insbesondere Ingolstadt bemüht, gefährliche Torszenen wie in der zwölften Minute, als Christian Träsch freistehend aus rund zwölf Metern vergab, sprangen jedoch selten heraus. 

Im Gegenzug hatten die Schanzer Glück, dass kurz vor einem Kopfballtreffer der Magdeburger durch Winterzugang Steven Lewerenz sein Teamkollege Felix Lohkemper hauchdünn im Abseits stand (13.).

Erst nach rund einer Stunde wurde die Partie munterer. Beide Mannschaften vergaben beste Gelegenheiten, bis Joker Türpitz stach.

Duisburg - Darmstadt 3:2 (2:0)

Tore : 1:0 Wolze (8.), 2:0 Nielsen (25.), 3:0 Iljutcenko (59.), 3:1 Bertram (73.), 3:2 Moritz (88.)

Der MSV Duisburg hat im Abstiegskampf der 2. Bundesliga ein Lebenszeichen von sich gegeben. Nach zuletzt fünf Niederlagen in Folge gewann die Mannschaft von Trainer Torsten Lieberknecht das Kellerduell gegen Darmstadt 98 3:2 (2:0) und kletterte durch den ersten Ligasieg im neuen Jahr zunächst mal vom letzten auf den 16. Rang. Darmstadt verpasste durch seine erste Niederlage nach der Winterpause den Sprung ins gesicherte Mittelfeld.

Ex-Kapitän Kevin Wolze (8.), der in der Winterpause von Fortuna Düsseldorf ausgeliehene Havard Nielsen (25.) mit seinem zweiten Treffer für seinen neuen Arbeitgeber und Stanislaw Iljutschenko (59.) machten den erst vierten Saisonsieg der Meidericher perfekt. Sören Bertram (73.) und HSV-Leihgabe Christoph Moritz (88.) verkürzten für die Hessen.

Darmstadt konnte vor 11.230 Zuschauern zu keinem Zeitpunkt an seine Leistung vom 2:1-Sieg gegen Aufstiegsaspirant St. Pauli am vergangenen Dienstag anknüpfen. Das Team von Coach Dirk Schuster ließ den Ball zwar gut gelaufen, aber vor dem Sechszehner des MSV waren die Gäste zumeist mit ihrem Latein am Ende. Duisburg stand seinerseits nicht nur defensiv gut, sondern war auch in der Offensive äußerst effektiv. Am Ende war der zweite Heimsieg des MSV in dieser Spielzeit trotz Zitterns durchaus verdient.

Ergebirge Aue - 1. FC Köln: Wegen Unbespielbarkeit des Platzes abgesagt

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