2. Liga: Spätes HSV-Tor schockt den 1. FC Köln - Joker Wintzheimer rettet dem HSV einen Punkt

15.04.2019 - 22:22 Uhr

Der 1. FC Köln verpasst einen wichtigen Sieg im Aufstiegskampf. Ein spätes Tor von HSV-Joker Wintzheimer lässt die Effzeh-Party platzen.

In der 2. Bundesliga hat der 1. FC Köln am Montagabend einen großen Schritt in Richtung Wiederaufstieg verpasst. Im Spitzenspiel gegen den Hamburger SV kam der Effzeh nicht über ein 1:1 hinaus. Der eingewechselte Manuel Wintzheimer traf in der Schlussphase zum Ausgleich für den HSV. Damit stehen die Kölner weiterhin sieben Punkte vor den Hanseaten. 

Auf dem dritten Rang weilt Union Berlin. Erster Verfolger ist der SC Paderborn. Durch das 4:0 gegen Abstiegskandidat Duisburg stehen die Ostwestfalen nur noch einen Zähler hinter dem Relegationsplatz. 

1. FC Köln - Hamburger SV 1:1 (1:0)

Tore: 1:0 Drexler (26.), 1:1 Wintzheimer (85.)

Der 1. FC Köln hat einen Sieg im Topduell mit dem Hamburger SV verschenkt - und darf dennoch allmählich mit dem Aufstieg planen. Der Spitzenreiter kam gegen den ersten Verfolger am Montagabend durch ein spätes Gegentor zwar nicht über ein 1:1 (1:0) hinaus, der Vorsprung auf Relegationsrang drei beträgt dennoch zehn Punkte.

Dominick Drexler (26.) hatte die in der ersten Hälfte klar überlegenen Kölner in Führung geschossen, der eingewechselte Manuel Wintzheimer (85.) glich für die erst im zweiten Durchgang konkurrenzfähigen Gäste aus. Es bleibt damit dabei: Der FC kann gegen einen Gegner aus den Top Vier der Tabelle nicht gewinnen. Der Abstand auf den HSV beträgt weiterhin sieben Zähler.

Für FC-Coach Markus Anfang war es der Abschluss einer schwierigen Woche. Erst am vergangenen Mittwoch hatte sein Vater einen Herzinfarkt erlitten. Der Trainer bereitete seine Mannschaft dennoch auf das Spitzenspiel vor. Vor dem Anpfiff hatten die Kölner Fans mit langem Applaus die besten Genesungswünsche gesendet. Die FC-Profis wärmten sich in Shirts mit dem kölschen Gruß "Alles Jode" auf. Dieter Anfang befindet sich mittlerweile auf dem Weg der Besserung.

Vor 50.000 Zuschauern im ausverkauften Stadion wollten die Gastgeber den Gegner dann früh beeindrucken. Köln presste und holte zahlreiche Bälle schon in der gefährlichen Zone, Hamburg wirkte in diesen ersten Minuten überfordert. Schon nach 44 Sekunden kam Simon Terodde aus elf Metern zum Abschluss, wenig später setzte er einen Kopfball über das Tor (6.).

Zwar spielte Köln viele Situationen nicht optimal zu Ende, dennoch deutete in dieser Phase vieles auf ein einseitiges Spitzenspiel hin. Zumal auch die Personalsituation klar für den Spitzenreiter sprach, der in Bestbesetzung auflief. Bei den Hamburgern fehlten die größten Namen: Topstürmer Pierre-Michel Lasogga musste mit Adduktorenproblemen ebenso passen wie Kapitän Aaron Hunt (Faszienriss im rechten Oberschenkel) und Lewis Holtby (Gelbsperre).

Derart ersatzgeschwächt machten die Hamburger unter Dauerdruck viele Fehler, zudem ließen die Gäste zahlreiche der gefährlichen Kölner Standards zu. In der 26. Minute trat der FC den bereits sechsten Eckball, und diesen drückte Drexler zur hochverdienten Führung über die Linie.

Hamburg hatte es der fehlenden Kölner Konsequenz zu verdanken, dass es bis zur Pause dabei blieb. Nach Wiederanpfiff schaffte Wolfs Mannschaft es dann jedoch, das Spiel ausgeglichen zu gestalten. Erstmals überhaupt blieb der Gast über längere Phasen in Ballbesitz und hatte durch Bakery Jatta (55./69.) zwei große Chancen auf den Ausgleich.

Köln wurde nun passiv und trug auch damit zur spannenden Schlussphase bei, in der sich der HSV für seine Leistungssteigerung nach dem Wechsel mit dem Treffer von "Joker" Wintzheimer belohnte.

VfL Bochum - SpVgg Greuther Fürth 3:2 (1:2)

Tore: 0:1 Ernst (6.), 1:1 Hinterseer (13.), 1:2 Seguin (36.), 2:2 Hinterseer (53.), 3:2 Hinterseer (90.+1)

Herbert Grönemeyer bescherte musikalisch für den passenden Rahmen, dann sorgte Lukas Hinterseer tief im Westen für Partystimmung. Der VfL Bochum hat in der 2. Bundesliga mit prominenter Unterstützung und dank eines Dreierpacks seines Torjägers einen Heimsieg gefeiert. Gegen die SpVgg Greuther Fürth gewann der frühere Bundesligist 3:2 (1:2). 

Beide Teams liegen weiterhin im Tabellenmittelfeld und dürften mit Auf- und Abstieg nichts zu tun haben. Sebastian Ernst (6.) und Paul Seguin (36.) brachten Fürth jeweils in Führung, Hinterseer (13./53./90.+1) traf für Bochum.   

Nachdem Grönemeyer das Publikum mit einer Live-Performance seines Hits "Bochum" eingestimmt hatte, legten beide Mannschaften im Stadion an der Castroper Straße in einem ansehnlichen und offensiv geführten Duell nach.

Nach dem Ausgleich dominierte Bochum und kam zu einigen Chancen. Fürth befreite sich im weiteren Verlauf aber vom Druck und hatte seinerseits gute Möglichkeiten. VfL-Torwart Manuel Riemann und Fürth-Schlussmann Sascha Burchert zeichneten sich mehrfach aus.

Nach der Pause hatte Bochum Glück, dass Hinterseers Treffer aus einer Abseitsposition zählte. In der Folge drängten beide Teams auf die Entscheidung.

FC Ingolstadt - Holstein Kiel 1:1 (1:0)

Tore: 1:0 Lezcano (13.), 1:1 Karazor (53.)

Für den FC Ingolstadt bleibt die Lage in der 2. Bundesliga prekär. Die Schanzer verpassten beim 1:1 (1:0) gegen Holstein Kiel den erhofften Heimsieg, verkürzten den Rückstand auf den Relegationsplatz, den Magdeburg belegt, dennoch auf vier Zähler. 

Holstein verpasste indes die Chance, im Rennen um den Aufstieg noch näher an den Tabellendritten Union Berlin heranzurücken. Der Abstand beträgt weiter drei Zähler.

Die Schanzer gingen im zweiten Spiel unter Trainer Tomas Oral, der mit einem Erfolg in Duisburg erfolgreich gestartet war, in der 13. Minute durch Dario Lezcano in Führung. Er traf nach Vorlage von Stefan Kutschke aus kurzer Distanz. Atakan Karazor glich in der 53. Minute vor 8377 Zuschauern in einer umkämpften Partie aus.

Der FCI, der zunächst clever konterte, hatte vor der Pause durch Lezcano noch zwei weitere gute Chancen. Einmal bewahrte Kiel der Innenpfosten vor einem höheren Rückstand. Holstein fehlte trotz Überlegenheit dagegen die letzte Entschlossenheit. 

Die beste Chance ergab sich nach einer Flanke von Jonas Meffert und einem Missverständnis der Schanzer-Defensive - Marcel Gaus klärte jedoch auf der Linie.

Nach dem Wechsel erhöhten die Gäste den Druck - und wurden schnell belohnt. Die FCI-Abwehr sah beim Ausgleich unsortiert aus. Danach suchten beide Teams die Entscheidung - ohne Erfolg.

FC St. Pauli - Arminia Bielefeld 1:1 (0:1)

Tore:  0:1 Klos (5., FE), 1:1 Miyaichi (48.)

Keine Trendwende zum Einstand: Neu-Trainer Jos Luhukay hat mit dem FC St. Pauli in der 2. Bundesliga den erhofften Sieg zum Debüt verpasst. Der Niederländer kam mit seinen Kiezkickern zu Hause am Millerntor gegen Arminia Bielefeld nicht über ein 1:1 (0:1) hinaus.

Nach dem fünften Spiel in Serie ohne Sieg schwinden auf St. Pauli die Hoffnungen auf den Aufstieg, als Tabellensiebter haben die Hamburger vier Punkte Rückstand auf Union Berlin auf Relegationsrang drei. 

Fabian Klos (5.) hatte Bielefeld per Foulelfmeter zunächst früh in Führung gebracht, Ryo Miyaichi (48.) konnte für die in der zweiten Hälfte verbesserten Hamburger immerhin noch den Ausgleich erzielen - weil die zuletzt so formstarken Bielefelder in der ersten Halbzeit einige gute Möglichkeiten ungenutzt ließen.

Luhukay, der den vor vier Tagen beurlaubten Markus Kauczinski beerbt hat, veränderte sein Team gleich auf fünf Positionen - doch die Verunsicherung blieb lange im Spiel der Hamburger. Erst in den zweiten 45 Minuten drehten die Braun-Weißen auf und gingen entschlossener zu Werke.

Sandhausen - Dresden 3:1 (0:0)

Tore: 0:1 Berko (56.), 1:1 Zhirov (69.), 2:1 Daghfous (72.), 3:1 Wooten (79.)

Dynamo Dresden hat unter seinem neuen Trainer Cristian Fiel die erste Niederlage kassiert. Im sechsten Spiel unter dem Nachfolger von Maik Walpurgis verloren die Sachsen 1:3 (0:0) beim SV Sandhausen und verpassten damit einen weiteren Schritt Richtung Klassenerhalt. Sandhausen blieb zwar im fünften Spiel in Folge ungeschlagen, steckt aber weiter als Tabellen-Fünfzehnter mitten im Abstiegskampf.

Die Gäste waren in der 56. Minute durch Erich Berko in Führung gegangen. Alexander Schirow (69.), Nejmeddin Daghfous (72.) und Torjäger Andrew Wooten (79.) mit seinem zwölften Saisontreffer sorgten anschließend für den verdienten Sieg der Kurpfälzer.

Sandhausen war über weite Strecken der Begegnung das bessere Team. Der Gastgeber hatte bereits in der zweiten Minute durch Kevin Behrens eine gute Möglichkeit, der gute Dynamo-Schlussmann Markus Schubert war aber zur Stelle. Sechs Minuten später bewahrte auf der anderen Seite SVS-Torwart Marcel Schuhen nach einem tollen Schuss von Moussa Kone sein Team vor einem Rückstand. Kurz darauf verpassten Wooten sowie erneut Behrens die Führung für den Gastgeber.

Vor 6541 Zuschauern suchte Sandhausen auch nach der Pause sein Heil in der Offensive und hatte durch Leart Paqarada und den eingewechselten Erik Zenga gute Chancen. Wie aus dem Nichts gelang dann Berko die Führung für Dynamo, ehe Sandhausen mit einem furiosen Schlussspurt die Partie noch drehen konnte.

Magdeburg - Darmstadt 0:1 (0:0)

Tor: 0:1 Heller (87.)

Der 1. FC Magdeburg hat in der 2. Bundesliga einen weiteren Befreiungsschlag verpasst und nach drei Spielen ohne Pleite wieder eine Niederlage kassiert. Der Europapokalsieger der Pokalsieger von 1974 unterlag gegen den SV Darmstadt 98 mit 0:1 (0:0). Marcel Heller (87.) erzielte das Siegtor für die Lilien. Am vergangenen Montag hatte der FCM einen überraschenden 2:1-Erfolg beim Aufstiegsaspiranten Hamburger SV gefeiert.

Während Magdeburg als Tabellen-Sechzehnter 27 Punkte aufweist, stehen für die Lilien als Elfter 36 Zähler zu Buche. Zuletzt hatte Darmstadt bei der SpVgg Greuther Fürth mit 1:2 verloren, es war die einzige Niederlage in den letzten fünf Partien.

Die Gastgeber erwischten den besseren Start, entfachten viel Druck und schnürten die Hessen in der eigenen Hälfte ein. Allerdings brachte die Anfangs-Offensive nichts Zählbares. Im weiteren Verlauf gelang es Darmstadt, sich etwas aus der Umklammerung zu lösen.

Der verletzungsbedingte Ausfall von Mittelfeldspieler Philip Türpitz bei den Hausherren in der 25. Minuten führte zudem zu einem Bruch im Spiel. Der Elan aus der Anfangsphase war nicht mehr sichtbar. Darmstadt kam auf, konnte allerdings die Abwehr der Sachen-Anhaltiner zunächst auch nicht knacken, doch dann traf Heller.

Paderborn - Duisburg 4:0 (2:0)

Tore: 1:0 Klement (26.), 2:0 Gueye (42.), 3:0 Tekpetey (59.), 4:0 Vasiliadis (79.)

Zweitligist SC Paderborn hat mit großer Effektivität und einem starken Torhüter Leopold Zingerle seine Aufstiegsambitionen unterstrichen. Das Team von Trainer Steffen Baumgart gewann gegen den abstiegsbedrohten MSV Duisburg 4:0 (2:0) und rückte als Vierter bis auf einen Punkt an Union Berlin auf dem Relegationsplatz heran.

Philipp Klement (25.), Babacar Gueye (42.), Bernard Tekpetey (59.) und Sebastian Vasiliadis (79.) trafen für die Ostwestfalen, die zehn Zähler aus den vergangenen vier Spielen holten. Duisburg, das am Mittwoch Spitzenreiter 1. FC Köln ein 4:4 abgerungen hatte, bleibt nach der Niederlage auf dem vorletzten Tabellenplatz.

Vor 11.111 Zuschauern in Paderborn war aber zunächst nicht viel von einem Leistungsunterschied zu sehen. In den abwechslungsreichen ersten 45 Minuten scheiterten die Gäste mehrfach an Zingerle. Insbesondere Stanislav Iljutcenko und Moritz Stoppelkamp hatten mehrere Chancen auf einen Treffer.

Die Tore schoss allerdings der Favorit: Klement traf mit einem schönen Distanzschuss, Gueye reagierte nach einer Hereingabe schneller als die gesamte MSV-Abwehr und überwand Felix Wiedwald aus wenigen Metern.

Nach der Pause ließen die Gastgeber dann zwar zunächst durch Tekpetey eine Großchance aus, als dieser freistehend an Wiedwald scheiterte. Wenig später machte er es nach einem Konter besser und traf zum 3:0.

Union Berlin - Regensburg 2:2 (1:1)

Tore:  1:0 Andersson (12.), 1:1 Adamyan (16.), 1:2 Al Ghaddioui (58.), 2:2 Polter (83.)

Union Berlin geht im Aufstiegsrennen der 2. Fußball-Bundesliga die Luft aus. Die Eisernen mussten sich zum Auftakt des 29. Spieltages gegen Jahn Regensburg mit einem 2:2 (1:1) begnügen und blieben im vierten Spiel in Folge ohne Sieg. Auf Relegationsplatz drei liegen die Köpenicker aber nach wie vor noch im Rennen.

Sebastian Andersson (12.) hatte mit seinem elften Saisontreffer die Berliner planmäßig in Führung gebracht. Sargis Adamyan (16.) traf kurz darauf für die Bayern per Handelfmeter, den Florian Hübner verursacht hatte. Hamadi Al Ghaddioui (58.) gelang nach der Pause die erstmalige Führung für den Jahn, ehe der kurz zuvor eingewechselte Sebastian Polter (83.) Union noch einen Punkt sicherte.

Den Berlinern merkte man nach zuvor drei Spielen ohne Sieg die Verunsicherung an. Auch die frühe Führung brachte keine Sicherheit. Nach dem Ausgleich vom Punkt war Ingolstadt tonangebend. Auch nach der Pause bestimmten die Gäste das Geschehen und gingen durch Al Ghaddioui zwangsläufig in Führung.

Vor 20.243 Zuschauern an der Alten Försterei vergab anschließend der eingewechselte Robert Zulj in der 71. Minute eine Gelegenheit für die Berliner zum Ausgleich, ehe Polter sein siebtes Saisontor glückte.

Aue - Heidenheim 0:1 (0:1)

Tore:  0:1 Andrich (5.)

Rote Karte: Kusic (Aue, 81.)

Der 1. FC Heidenheim hat in der 2. Fußball-Bundesliga zumindest vorübergehend den vierten Platz erobert. Das Team von Trainer Frank Schmidt gewann zum Auftakt des 29. Spieltags bei Erzgebirge Aue 1:0 (1:0) und vergrößerte die Sorgen des Tabellen-14. aus Sachsen, der die Schlussphase nach einer Roten Karte gegen Filip Kusic (81./grobes Foulspiel) in Unterzahl überstehen musste.

Heidenheim stellte dank des frühen Treffers von Robert Andrich (5.) mit 46 Zählern seinen Zweitliga-Punkterekord ein. Aue (32) trennen nach der vierten Niederlage in Folge derzeit fünf Punkte vom Abstiegs-Relegationsrang.

Vor 7100 Zuschauern im Erzgebirgestadion erwischten die Gäste, bei denen Marc Schnatterer zunächst auf der Bank saß, einen perfekten Start. Andrich durfte bemerkenswert unbedrängt bis zum gegnerischen Strafraum dribbeln - und erfolgreich abschließen. 

Der sehr frühen Führung folgte ein recht zerfahrenes Spiel, zunächst mit leichten Vorteilen für die Schwaben. Nach der Pause erhöhten die Veilchen den Einsatz, doch zu oft mangelte es an Tempo und Präzision.

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